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Die Botschaftsangestellte
Datum: 23.01.2021, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bydevotanalgeileLehrerin
... und packte ihn wieder in die Hose. Die Beamtin war Kristina einen orangen Gefangenenanzug hin. „Anziehen. Ihre Stiefel können Sie auch anziehen." „Und was ist mit meinen anderen Sachen? Geben Sie mir doch wenigstens meine Unterwäsche und die Strümpfe", flehte ich. „Seien Sie froh, dass Sie überhaupt was bekommen. Ich denke Ihre anderen Sachen sind bei mir in guten Händen. Und jetzt anziehen, wird's bald!" sagte die Polizistin mit einem breiten Grinsen. Ich schlüpfte in den Gefangenenanzug. Da er mir wohl eine Nummer zu klein ist, zeichnen sich meine geilen Rundungen darin wunderbar ab. Mit einiger Mühe schaffte ich es auch meine hochhackigen Lederstiefel anzuziehen.. Nachdem ich angezogen war, legte mir Igor wieder Handschellen an und er verließ gemeinsam mit der Polizistin und meinn Klamotten den Raum. Da stand ich nun in meinem orangen Anzug und wusste nicht, was mich weiter erwarten wird. Alleine und an den Händen gefesselt saß ich in dem Raum. Man hatte mich meiner teuren Designer- Klamotten und all meines Schmuckes beraubt. Nur meine hochhackigen Lederstiefel und der viel zu knappe Sträflingsanzug waren mir geblieben. Ich gab ein Bild des Jammers ab. Das Makeup von Tränen verlaufen und leichte blaue Flecken von den Schlägen zeichneten sich in meinem hübschem Gesicht ab. Schlimmer als all das war jedoch die Ungewissheit, was diese Bestien weiter mit mir vorhatten. Nach einer Weile wurde die Tür geöffnet und drei Wachmänner betraten den Raum. Bei meinem Anblick in ...
... dem knappen Anzug war es kein Wunder, dass Bewegung in Ihre Hosen kam. Trotz des verheulten Gesichts sah ich in dem Anzug richtig sexy aus. Zumindest aus Sicht Ihrer Peiniger. „Los, aufstehen und mitkommen", befahl der Älteste der drei. Ich nahm an, dass er das Kommando über diese Truppe hatte. Schwerfällig stand ich vom Stuhl auf und bewegte mich in Richtung Tür. Sofort wurde ich von den beiden Jüngeren unter den Armen gefasst und fort gebracht. Sie gingen über dunkle Gänge an vielen Zellentüren vorbei. Wohin wird der Weg führen. Werde ich verhört, oder einfach weg gesperrt? Bislang hatte noch keiner etwas von mir in Erfahrung bringen wollen. Wortlos wurde ich zwischen den beiden Bewachern über die Gänge geschleift. Nach einer Weile kamen Sie vor einer massiven Zellentüre mit einem Guckfenster an. „Das hier wird dein neues Zu hause für die nächste Zeit", hörte Sie den Ältesten sagen. „Aber was wird mir überhaupt vorgeworfen? Sie haben kein Recht mich einfach einzusperren!", entfuhr es mir in einem Anflug von Verzweiflung. Höhnisches Gelächter der drei war die Quittung. „Das musst du schon uns überlassen. Umsonst wirst du schon nicht hier sein", bekam ich zur Antwort. Einer der beiden Jüngeren öffnete die Zellentür. Diese dreckige Loch hatte das Wort Zelle eigentlich nicht verdient. Es war ein kleiner kahler Raum, von dem langsam Wasser von den Wänden floss. Darin befand sich lediglich eine Pritsche und eine Toilette. Das versiffte Waschbecken hatte schon lange kein ...