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Die Mitte des Universums Ch. 13
Datum: 10.02.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBenGarland
... wir beide atmeten schwerst. Sie dreht ihren Kopf zur Seite und schlang ihre Beine um mich. Ich hatte sie noch nie so hart rangenommen. Der Schreibtisch würde wohl bald zusammenbrechen, wenn wir so weitermachten. Wir schrien, sie quiekte, wir waren atemlos einander ausgeliefert, und als ich kam, schoss ich eine enorme Ladung in sie, und weckte die Nachbarn mit meinem Gebrüll. Selbst als der Spermastrom versiegt war, war mein Schwanz noch völlig steif. Ich war immer noch in ihr. Ihr Gequietsche und Gekreische hatte jetzt aufgehört, und wir kamen langsam wieder runter, aber ich konnte und wollte meinen Schwanz nicht rausziehen. Ich wollte ewig in ihr verweilen. „Zieh mal raus. Ich muss mal," sagte sie. „Na, prima. Da hab ich einmal im Leben nach dem Erguss noch einen schönen Steifen, da musst Du pinkeln," sagte ich lakonisch. „Komm, warte mal noch eine Minute oder zwei! Das ist gerade so schön." Als ich letztlich rauszog, rollte ein Riesentropfen Sperma aus ihr raus und klatschte hörbar auf den Boden. Sie lachte und sagte: „Warte, ich wisch das gleich weg." Ich machte mir darüber keine Gedanken und ließ mich auf die Bettcouch fallen. Meine Knie waren weich. Als sie zurückkam, wischte sie mit irgendwelchen Servietten den Weg zum Bad; sie hatte wohl auf dem Weg dahin so einiges verloren. Als sie sich aber bückte, quetschten sich wieder ein paar Tropfen aus ihr raus, so dass sie noch einmal von vorne anfangen musste und letztlich ihren Slip wieder anzog, damit ...
... endlich Ruhe war. Sie warf die Papiertaschentücher in den kleinen Papierkorb unter dem Schreibtisch und ging zum Kleiderschrank. Als sie zurückkam, hielt sie mir einen schwarzen Strumpfhaltergürtel vor die Nase. „Kuck mal, was ich gekauft habe," freute sie sich. Sie war aufgeregt, aber ich konnte nur milde lächeln. „Heute nicht," winkte ich ab. „Ja, das ist scharf, aber wir heben uns das fürs nächste Mal auf, okay?" Nach fünf Minuten konnte ich wieder denken und sprechen: „Tut mir leid, dass ich Dich heute so geknallt habe, aber ich konnte nicht anders. Ich war schon vorher wie in einem Rausch. Beim nächsten Mal machen wir es wieder auf die zärtliche Tour." „Jaja, ich versteh schon. Es war interessant. Ich wollt's ja letztlich auch nicht anders. Es war durchgeknallt. Abgefahren. Aber ich hab's mal erlebt. Und genossen. Willst Du das Bild behalten?" fragte sie noch. „Ach, ich lass es erst mal hier. Leg's ins Buch zu den anderen," schlug ich vor. „Wie hast Du Dich gefühlt, während Du gezeichnet hast?" wollte ich noch wissen. „Mein Bauch wurde heiß und ich dachte, er würde explodieren. In gewisser Weise ging es mir ja ähnlich wie Dir." „Ja, Deine Pussy hat mit mir geredet. Das, was innen ist, wollte auch mal raus." „Wow. Verrückt. Stell Dir mal vor ..." „Ich habe auch Deine Harnröhrenöffnung gesehen," sagte ich ihr noch, um die Vorstellung zu komplettieren. „Das hättest Du mir vor zwei Jahren—oder selbst vor einem—mal prophezeien sollen, dass ich ...