-
Thao 22
Datum: 18.02.2021, Kategorien: BDSM Autor: bySena78
... schien nachzudenken. „Hast du ein Handy?" Patrick runzelte seine Stirn und sah fragend zu ihr hoch. „Warum willst du das wissen?" Xena hob neuerlich ihr Bein, um es nochmals auf seinen Oberschenkel zu legen, als Patrick auch schon nickte. „Ja! Hier ist es." Er zog eine Schublade seines Nachtschränkchens auf und holte sein schwarzes Klapphandy hervor. Xena griff danach, sah Patrick grinsend an und ließ es auf den Boden fallen. Es ging nicht sofort kaputt, die Domina musste erst noch mit ihrem Stiefelabsatz nachhelfen. „Hey! Spinnst du? Was soll das? Die wachsen nicht auf den Bäumen." Patrick war ehrlich bestürzt über seinen Verlust. „Warum hast du das gemacht? Ich habe doch gesagt, was Ihr wissen wolltet." Xena aber erklärte sich ihm nicht weiter, trat noch einmal auf dem Plastikmüll herum und kniete sich dann nieder, um die einzelnen Teile aufzuheben. Ganz nebenbei reichte sie dem Jungen seine Sim-Karte und wandte sich dann an Thao. „Ich frage für Euch. Fahr morgen mal hin." Thao war verblüfft. „Aber doch nicht mit deinem Moped, oder?" Xena grinste. „Ich lasse es vielleicht von Tauben ankacken, aber mir sicher nicht im Hafenviertel klauen. Nein! Keine Sorge. Ich nehme mir ein Taxi und kutsche damit morgen Nachmittag hin." Sie drehte sich erneut zu Patrick um. „Wann macht denn die Spelunke auf?" Patrick sah die hübsche Frau erstaunt an. „Gegen vierzehn Uhr, denke ich. Hast du deshalb mein Handy kaputtgemacht? Dachtest, ...
... ich hetz dir meine Clique auf den Hals, oder? Scheiße! Hättest doch was sagen können! Denkst, ich leg mich mit so einer Gestörten wie dir an?" In diesem Moment kam Amelie zurück. Erleichtert stellte sie fest, dass Patrick nach wie vor in demselben, wenn auch erbärmlichen Zustand war, wie zu dem Zeitpunkt, als sie das Zimmer verlassen hatte. Sie reichte ihm den Kaffeebecher und setzte sich demonstrativ an sein Bett. Xena schüttelte nur den Kopf, ging an Karls Fußende zurück und lehnte sich dort an die Wand. „Karl?" Der Junge winkte nur müde ab. „Geht einfach nach Hause! Ich komm schon klar." Er warf den Mädchen einen müden Blick zu. „Danke, dass Ihr gekommen seid." Es lag wenig echte Begeisterung in seinen Worten. Xena kam an sein Bett und umarmte ihn zum Abschied. „Tut mir leid, Karl. Aber hättest du mit Thao im Bett gevögelt und nicht in der Badewanne, wäre das alles nicht passiert." Thao lachte laut auf, während Karl neuerlich errötete. „Geht jetzt! Bitte!" Das Punkermädchen gab ihm einen Kuss, streichelte nochmals über die Stirn ihres Freundes und löste sich dann von seinem Bett. „Kommst du, Amelie?" Ihre Freundin reichte Patrick einen Zettel. „Hier! Ruf mich an! Aber nur das Eis!" Der Junge nickte und starrte auf das Papier, das sie ihm reichte. Er mochte das Mädel, auch wenn er sich wegen dieses Gefühls schwach vorkam. 17. Lena wird gefunden Noch einmal heulte die Maschine auf, dann stellte die Fahrerin den Motor ab. Sie ...