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Briefe ohne Briefmarke
Datum: 21.02.2021, Kategorien: BDSM Autor: Anonym
... Duft ihrer Lust war so stark, daß sie befürchtete, wieder scharf zu werden, deshalb ließ sie den Stoff in ihrer Handtasche verschwinden. Sie wartete mit dem Aufstehen, bis sie die Feuchtigkeit an ihrem Hintern nicht mehr verspürte. Sie vergaß sogar für den Rest des Tages, daß sie erpreßt wurde. Beinahe hätte sie es versäumt, die Polaroids zum Bahnhof zu bringen. Auf der Fahrt nach Hause fiel ihr ein, daß sie noch einen Umweg machen mußte. Auf dem Bahnhof ging sie schnurstracks zu den Schließfächern. Sie suchte den, zu dem der Schlüssel paßte und öffnete ihn. Sie sah sich um. Sie erkannte niemanden, der sie beobachtet hätte oder der ihr bekannt vorkam. Sarah legte die Fotos schnell ins dunkle Fach und schloß ab. In den darauffolgenden Tagen machte sie dasselbe. Sie ging ohne Unterwäsche zur Arbeit, wartete, bis der Toilettenraum frei war, ging hinein, fotografierte sich und legte am Abend die Aufnahmen an ihren Platz. Der einzige Unterschied war, daß sie sich nicht mehr in ihrem Bürostuhl befriedigte. Im Nachhinein war ihr das ziemlich gefährlich und auch etwas peinlich vorgekommen. Sie empfand es aber immer noch als äußerst aufregend, fast nackt zu sein. Sie bekam immer leichtes Herzflattern, wenn sie daran dachte, was die Männer um sie herum sagen würden, wenn sie wüßten, daß sie nichts unter ihrem Rock trägt. Sie stellte sich vor, wie sie mit ihren Blicken ihre Kleidung durchstechen wollten, und wie ihre Schwänze steif würden, wenn ihnen bewußt wäre, daß nur ein dünner ...
... Stoff sie von Sarahs Muschi trennte. Nach solchen Gedankenspielen verschwand sie immer in der Toilette, um sich zu befriedigen, damit sie sich wieder auf ihre Arbeit konzentrieren konnte. Sie hatte sich schon an diese täglichen Ausflüge in den Waschraum gewöhnt, als irgendwann wieder ein Brief ohne Briefmarke auf ihrem Tisch lag. Sie wußte nicht, was sie erwartete. Sie hatte nicht mehr soviel Angst, bisher war ja nichts Gefährliches geschehen, und sie hoffte insgeheim, daß ihr die nächste Aufgabe letztlich genausoviel Spaß machen würde, wie die Erste. Als sie den Text gelesen hatte, war sie sich da nicht 100%-ig sicher. Ich bin zufrieden, sehr zufrieden. Anscheinend haben Sie verstanden, wie ernst Ihre Lage ist. Ich hoffe, sie machen so weiter. Ihre Bilder entsprachen im Großen und Ganzen meinen Vorstellungen. Ich habe mir inzwischen eine neue Aufgabe ausgedacht. Am Wochenende werden Sie in ein Kaufhaus gehen. Das ist noch nichts besonderes. Allerdings werden Sie einen etwas längeren Mantel anziehen. NUR den Mantel, sonst nichts. Außer Strümpfen oder Strapsen ist nichts erlaubt, weder Unterwäsche, noch sonst irgendetwas. Sie werden wieder Polaroids von ihren Abenteuern anfertigen. Wie immer gilt: keine Polizei! Ich melde mich dann. Sarah hatte noch nie so etwas gemacht, noch nicht einmal etwas Ähnliches. Ihr war mulmig bei dem Gedanken, auf der Straße beinahe nackt herumzulaufen. Ohne Höschen zu arbeiten war eine Sache. Das war ja nicht so schlimm, eigentlich konnte ...