-
Briefe ohne Briefmarke
Datum: 21.02.2021, Kategorien: BDSM Autor: Anonym
... niemand wissen, daß sie unter dem Minirock nackt war. Das war aber etwas anderes. Sie hatte leider keine andere Wahl. Am Wochenende wartete sie, bis ihr Mann ins Bad ging. Sie stellte sich nackt vor ihren Schrank und durchwühlte ihre Sachen. Sie fand nur einen Mantel, der ihr bis zur Mitte ihrer Schenkel reichte. Es war ein schwarzer Ledermantel, den sie sich vor ein paar Monaten gekauft hatte. Sie suchte noch passende schwarze halterlose Strümpfe heraus, mit denen sie ihren Mann verführen wollte. Nun, sie hatte sie doch nicht umsonst gekauft. Sie liebte das Gefühl vom seidigen Nylon auf ihrer Haut. Ihr wurde jedesmal ein bißchen kribbelig zwischen den Beinen, wenn sie über ihre Strümpfe strich, sie fühlte sich einfach sexy in den Dingern. Sie schaute sich im Spiegel an. Ihre kleinen Füße und ihre schönen Beine versteckten sich unter dem schwarzen Stoff. Sie hatte den Mantel noch nicht zugemacht, und konnte im Spiegel ihren nackten Körper sehen. Irgendwie bekam sie das Gefühl, daß sie an dem Tag noch viel Spaß haben würde. Sie fand den Anblick der Frau, die sie im Spiegel anblickte, äußerst erotisch. Ihren schwarzen Dreiecksbusch, der wie ein Pfeil auf den Eingang zu ihrem Liebestunnel zeigte und ihren flachen, blassen Bauch, der von der Zeit unberührt geblieben war und kein Fett angesetzt hatte. Darauf war sie sehr stolz, sie mußte sich nicht mal mit dem Essen beherrschen, um gut in Form zu bleiben. Sie wußte, daß manch andere Frauen für einen solchen Körper töten würden, ...
... und sie versteckte ihn auch nicht. Sie ließ es alle bei jeder Gelegenheit wissen, daß sie von der Natur begünstigt war. Sarahs Brüste hingen leicht nach unten. Das war das einzige, was sie an ihrem Körper nicht mochte, sie konnte aber damit leben. Ihre Brustwarzen wurden steif, als sie sich im Spiegel beobachtete. Sie unterdrückte den Impuls, sie zu berühren und zu streicheln. Sie brauchte diese Erregung, um überhaupt losgehen zu können. Sie war sich nicht sicher, ob sie im \"nüchternen\" Zustand dazu in der Lage gewesen wäre. Sie zögerte auch nicht mehr länger, sie wollte die Sache endlich hinter sich bringen. Sie verabschiedete sich schnell und begab sich auf den Weg zur Innenstadt. Auf der Straße fühlte sie sich von jeder Seite beobachtet. Die Männer, die an ihr vorbeigingen, schauten auf ihre Beine. Mehr bekamen sie nicht zu sehen, aber auch das war schon genug. Die Frauen dagegen sahen sie mißbilligend an, sie hatte das Gefühl, daß ein paar von ihnen ihr um Haaresbreite an die Gurgel gegangen wären. Ein Paar schlenderte an ihr vorbei, und als die Frau sah, wie ihr Freund Sarah anstarrte, stieß sie ihm in die Rippen, woraufhin der Freund aufschrie. Sarah mußte kichern. Sie hörte, wie das Paar hinter ihrem Rücken zu diskutieren anfing. Es kümmerte sie nicht. Ihr gefiel die Macht, die sie über das andere Geschlecht hatte. Sie wartete auf den Bus. Sie nahm am Wochenende immer den Bus, der Streß, den sie wochentags bei der Fahrt zur Arbeit im Auto hatte, war ihr genug. ...