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Briefe ohne Briefmarke
Datum: 21.02.2021, Kategorien: BDSM Autor: Anonym
... Sie wollte nicht auch noch ihre Freizeit im Wagen verbringen. Während sie mangels einer besseren Beschäftigung ein paar Schritte auf und ab ging, fiel ihr auf, daß ein Mann sie beobachtete. Wenn er sich sicher fühlte, betrachtete er ihre Beine ausgiebig. Sie schaute ihm aus den Augenwinkeln zu. Sein Blick glitt höher zum Rand ihres Mantels. Es schien ihn zu faszinieren, daß er dort keine Anzeichen eines Rocks oder Ähnlichem fand. Er starrte auf ihre schwarzen Strapse. Sie öffnete ihre Jacke leicht und zeigte ihm, was sie drunterhatte. Sie ließ es aussehen, als ob ihr ein Mißgeschick passiert wäre, und zog ihren Mantel wieder zusammen. Er schien total geschockt zu sein. Der Bus fuhr ein, und sie mußte ihr Spiel leider beenden. Sie stieg ein und setzte sich auf einen Sitz ziemlich vorne am Fenster. Der Bus war fast leer, nur ein Paar Menschen sassen im sicheren Abstand voneinander, damit sie einander auch ja nicht zu nahe kamen. Vor ihr saß auch niemand, und sie war erleichtert darüber. Sie haßte es, den Leuten in die Augen schauen zu müssen, Haltestelle für Haltestelle. Sarah staunte nicht schlecht, als sie sah, daß der Mann sich einen Platz auf ihrer Höhe, aber auf der anderen Seite des Busses gesucht hatte. So konnte er sie anschauen, ohne groß aufzufallen. Sie tat so, als würde sie aus dem Fenster schauen. Mit einem Auge beobachtete sie seine Handlungen. Sie konnte deutlich die Beule in seiner Hose erkennen, er hatte nichts, um sie zu bedecken. Sie ließ ihre Jacke wieder ...
... offengleiten und unternahm diesmal nichts, um ihre Reize wieder zu verstecken. Der Mann starrte jetzt unentwegt in die kleine Öffnung in dem Stoff. Er konnte dunkel ihren Busch sehen. Auch der Bogen ihrer Brüste konnte er wage erkennen. Sie sah, wie seine Hand in seinen Schoß glitt. Sie ließ ihre Hand ebenfalls zwischen ihre Beine fallen und legte ihre Handfläche auf ihren Hügel. Ganz leicht bewegte sie ihren Zeigefinger auf ihren Schamlippen auf und ab. Sie wollte sich nicht befriedigen, aber sie hatte dadurch ein bißchen Spaß und ganz nebenbei bot sie dem Unbekannten auch noch ein aufregendes Naturschauspiel. Er mußte denken, daß sie das ganz unbewußt tat. Seine Hand rieb langsam, fast unmerklich an der Beule darunter. Hin und wieder schloß er die Augen. Nach einer Weile wurde seine Hand schneller und schneller, aber immer noch recht langsam. Auf einmal sah Sarah, wie er sich verkrampfte, seine Hand in sein Schoß drückte und die Augen schloß. Ein paar Sekunden lang spannte er sich noch an, dann kam er wieder zu sich. Er ließ die Augen geschlossen und atmete schwer. Sarah war fasziniert und schockiert zugleich. Sie wußte nicht, daß sie solche Macht über Männer ausüben konnte. Sie ließ ihre Jacke offen für seine Blicke, bis jemand neues in den Bus stieg und sich in ihre Nähe setzte. Sie fluchte in sich hinein und verhüllte sich wieder. Zwei Haltestellen später stieg der Mann aus. Sie hatte an dem Tag noch viel Spaß. Sie suchte sich in Kaufhäusern gutaussehende, teilweise junge ...