1. Das Geschenk Teil 03


    Datum: 11.03.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bydarksteffi35

    ... wirst du gleich sehen", flüsterte ich.
    
    Der Weg endete wenig später vor einer kleinen Hütte mit verschlossenen Fensterläden. Kein Auto weit und breit, geschweige denn sonst irgendein Anzeichen von Menschen. Ja, das passte...
    
    „Komm mit", flüsterte ich.
    
    Ich stieg aus, gefolgt von meinem Sohn. Noch ein Blick nach allen Seiten. Aber abgesehen von den Geräuschen der Natur war kein menschliches Geräusch zu hören. Woran sich hoffentlich in den nächsten Minuten nichts änderte!
    
    Ich öffnete den Kofferraum und beugte mich ganz weit hinein. Dann schob ich das Kleid nach oben und spreizte meine Beine auseinander. Vor den Augen meines Sohnes, der direkt hinter mir stand und vermutlich gerade vor Geilheit den Verstand verlor.
    
    „Na los", flüsterte ich lüstern bis zum Umfallen. „Nimm mich!"
    
    Ich konnte hören, wie er seine Hose öffnete und herunter schob. Er kam näher und näher. Bis er direkt hinter mir stand und ich seine Schwanzspitze an meinem Po spüren konnte. Ich hielt die Luft an und stellte meine Beine noch weiter auseinander. Und beugte mich noch tiefer in den Kofferraum. In der Erwartung, dass er mich abermals anal nehmen würde.
    
    Irrtum!
    
    Ich biss mir auf die Unterlippe, als ich seinen harten Schwanz an meinen Schamlippen spürte. Und dann drang er auch schon mich ein. Oh Gott, war das schön...
    
    „Fick mich", wimmerte ich voller Geilheit. „So fest wie du kannst..."
    
    „Wie du willst", grunzte mein Sohn.
    
    Sein Prachtschwengel drang ganz tief in mich ein. ...
    ... Göttlich! Und dann fing er an, mich nach Strich und Faden zu vögeln. Mit herrlich festen Stößen, die mich an den Rand des Wahnsinns brachten.
    
    Ich biss mir auf die Unterlippe und genoss jeden Stoß. Bis ich zu zittern begann und die Welt um mich herum in einem Sternenmeer versank.
    
    „Fester", stöhnte ich noch, bevor ich meine Lust in den Kofferraum schrie und endgültig die Beherrschung verlor. Und nur noch am Rande mitbekam, wie auch mein Sohn den Gipfel erklomm und laut aufstöhnte.
    
    „So", seufzte ich, als wir wieder in der Hütte waren. „Jetzt werde ich mir erst mal eine Dusche gönnen. Und danach brauche ich eine kleine Pause, mein Sohn! Deine Mutter ist schließlich keine achtzehn mehr..."
    
    „Das merkt man dir aber nicht an", meinte er schmunzelnd.
    
    „Danke für die Blumen", entgegnete ich, während mir die Röte ins Gesicht stieg.
    
    „Und dein Body kann es immer noch mühelos mit einer Achtzehnjährigen aufnehmen!"
    
    „Nun übertreib mal nicht!"
    
    „Ich übertreibe nicht! Schau dich doch mal an! So schlank wie du bist!"
    
    Ich lächelte glücklich und gab ihm einen Kuss auf die Stirn.
    
    „Ich liebe dich, mein Sohn! So, und jetzt gönn deiner Mutter ein bisschen Ruhe, ja?"
    
    „Ok, dann gehe ich jetzt angeln", meinte er. „Wir sehen uns dann nachher!"
    
    „Petri Heil", meinte ich noch, bevor er mit seinem Angelzeug hinunter zum Fjord ging. „Und fang uns einen schönen Fisch zum Abendessen!"
    
    Ich seufzte still in mich hinein, als er verschwunden war. Mein Gott, was war ich geschafft. Kein ...
«12...4567»