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Die Geschichte der V. Teil 03
Datum: 15.03.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bysirarchibald
... heimlich genommen? Ich denke, zwischen uns gibt es keine Geheimnisse mehr?« »Doch gibt's die,« meinte Marc, »du... du hast welche vor mir.« »Ich.....? Ich hätte Geheimnisse?« »Hast du die etwa nicht?« wurde Marc wieder leicht aggressiv. Ein scharfer Blick genügte, um ihn auf den Boden der Tatsachen zurückzuholen. »Aber es ist doch so, Mam,« lenkte er ein, »du weißt von mir alles... aber du..... also... du tust es nicht, wenn ich dabei bin.« »Was tue ich nicht?« zwang ich Marc Farbe zu bekennen. »Wichsen, onanieren, masturbieren,« stieß er hervor, »ich... weiß, daß du es tust, so dumm bin ich schließlich auch nicht mehr... und ich.... nun, ich möchte es auch gern mal sehen, wenn.... wenn du es dir selbst machst.« »Und? Was glaubst du,« fuhr ich ihn bewußt hart an, »wie weit es von da noch ist, bis wir etwas tun, was ganz und gar verboten ist, was gesetzlich unter Strafe gestellt, moralisch geächtet ist und was von allen Menschen als sittenlos angesehen wird. Was glaubst du, wie lange es dann noch dauert, bis wir miteinander schlafen? Wir sind Mutter und Sohn; wir dürfen das nicht tun. Meinst du, ich hätte noch nicht daran gedacht, es mir vor deinen Augen selbst zu besorgen? Aber ich habe Angst, daß wir uns dann nicht mehr beherrschen können. Was wir miteinander treiben ist schon gefährlich genug.« Während meines Monologs war Marc über und über rot geworden. Befriedigt stellte ich fest, daß er sich zum erstenmal vorstellte es mit mir, seiner Mutter, ...
... zu treiben. Ich wußte: Der Stachel der Lust am Inzest steckte nun in seinem Hirn, dort würde er bohren und bohren und qualvoll-gierige Atemlosigkeit verursachen. »Ich nehme an,« kam ich auf mein ursprüngliches Thema zurück, »daß du meinen Slip mit dir ins Bett genommen, ihn dir an die Nase gehalten und daran geschnuppert hast, stimmt's?« Marc nickte. »Wenn du das so gern tust.... was ist dabei? Du kannst doch meine getragenen Höschen haben.... jedenfalls brauchst du sie dir nicht heimlich zu nehmen. Du weißt, daß ich keine Heimlichkeiten mag.... so, und nun lauf... hol' es.« Wortlos ging Marc hinaus. Als er zurückkam, riß es mich fast vom sinnbildlichen Hocker. Wieso und woher er so schnell einen Steifen hatte; ich weiß es heute noch nicht. Wie auch immer, mit einer Hand sein Glied reibend, mit der anderen sich die bewußte Stelle meines Slips vor die Nase haltend, betrat er die Küche, wo die vorherige Unterhaltung stattgefunden hatte. Ich merkte gleich, daß Marc nicht ernst machte; anscheinend wollte er mir nur zeigen, zu was ihn mein Höschen veranlaßt hatte. »Du magst gern an meinem Höschen riechen, ja?« ging ich auf sein Spiel ein. »Und wie gern... ich könnte süchtig danach werden..... dein Duft... er ist so umwerfend.... einfach... einfach geil....« »Das kannst du doch immer haben,« lockte ich Marc in eine bestimmte Richtung, die er auch prompt einschlug. »Darf... darf... ach Mam, du weißt schon.... ich... ich möchte das Höschen, das du gerade ...