1. Die Geschichte der V. Teil 03


    Datum: 15.03.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bysirarchibald

    ... unmittelbar vor mich, genau zwischen meine weit gespreizten Beine.
    
    »Erregt es dich immer noch, mich so zu sehen?« konnte ich es nicht unterlassen ihn zu fragen.
    
    »Und wie... wenn du nur wüßtest, wie sehr.... die Strümpfe an deinen Beinen... wie du sie spreizt.... und... und das Höschen... und..... und alles.... ooohhhhh.... duuuu... Maaammm... es.... es geht los.... duu... es kommt mir.... ooojjaahhhh.... es kommt mir..... es... es geht mir ab....«
    
    Noch näher kam er mir mit seinem Unterleib, den er nach vorn wölbte. Seine Eichel war nun nur noch wenige Zentimeter von meinem stoffbedeckten Paradies entfernt. Fast berührte sein Handrücken meine geschwollenen Schamlippen.
    
    Ich sah es. Ich sah seine Hand nun in atemberaubender Geschwindigkeit sein Glied reiben, es wichsen. Da war nichts mehr übrig von der Zurückhaltung, die ich ihn in den letzten Ferien zu lehren versucht hatte. Sein Atem wurde noch kürzer und sein Keuchen hektischer. Das alles und die Gier, die Wollust in Marcs Augen, die sich im beginnenden Orgasmus verschleierten, ließen die Pferde mit mir durchgehen.
    
    Auch ich reckte meinen Unterleib nun hoch, dem zerberstenden Schwanz entgegen, riß meine Beine noch weiter auseinander und schrie, ja, ich schrie es in meiner Not, in meiner eigenen unaussprechlichen Geilheit hervor:
    
    »Marc.... auf mein Höschen..... spritz' es auf mein Höschen... mach' es naß...... wichs' es voll... wichs' mein Höschen voll...«
    
    Ich hätte ihn gar nicht dazu auffordern müssen, ...
    ... Marc hätte gar nicht mehr anders können; diese Worte auszusprechen, darin lag für mich der Reiz. Ohne, daß ich selbst zum Höhepunkt kam, sah ich seinen Samen auf den Zwickel meines Höschens spritzen und fühlte durch den dünnen Stoff hindurch die Hitze, die er ausstrahlte. Es war herrlich.
    
    Von drei Orgasmen, aber auch der anstrengenden, langen Fahrt mit dem Zug sichtlich mitgenommen wankte Marc wenig später knieweich noch einmal in die Dusche und dann in sein Zimmer. Weitere fünf Minuten später herrschte Ruhe im Haus. Im Haus ja, nicht aber in meinem Schlafzimmer.
    
    Dort war ganz schön was los. Ich holte nämlich alle Orgasmen, die ich mir hatte versagen müssen, nach, wobei mich der Geruch, der meinem von Marc's und meinen Liebessäften völlig durchweichten Höschen entströmte und den ich begierig in mich hineinsog, schier um den Verstand brachte.
    
    Zwei Tage später entwickelten sich die Dinge ganz unerwartet in die von mir gewünschte Richtung.
    
    Ich hatte jenes Höschen waschen wollen, fand es aber nicht. Ich suchte und suchte, vergeblich. Eigentlich wußte ich schon, daß nur Marc es haben konnte; unter seinem Kopfkissen oder so. Dennoch fragte ich:
    
    »Hast du zufällig mein Höschen gesehen, das.... das ich vorgestern abend trug. Du weißt schon, das, in das du hineingespritzt hast.«
    
    Als hätte ich ihn bei ‚Ich-weiß-nicht-was' erwischt, wurde Marc rot und begann zu transpirieren.
    
    »Du brauchst nicht rot zu werden,« beruhigte ich ihn schnell, »nur.... warum hast du es dir ...
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