1. Die Geschichte der V. Teil 03


    Datum: 15.03.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bysirarchibald

    ... trägst.«
    
    »Und was willst du damit?« konnte ich mir nicht verkneifen, das Spiel fortzusetzen.
    
    Marc verstand mich sofort. Seine Augen leuchteten und seine Lippen verzerrten sich im Ansturm erster Erregung.
    
    »Wichsen,« stieß er hervor, »daran riechen und wichsen.... soll ich.... soll ich's dir zeigen?«
    
    »Nein, schon gut,« lachte ich. »Muß es gleich sein oder hat's Zeit bis heute abend? Dann hätte ich vielleicht Zeit, dir zuzusehen, denn jetzt.... also, ich muß wirklich dringend waschen.«
    
    »Ja, wenn das so ist,« dehnte Marc, »dann warte ich lieber bis heute abend.«
    
    Abgesehen von dieser Episode, die eine neue, äußerst sinnliche Variante in unser Spiel brachte, gestalteten sich Marcs Ferien so, wie die vorigen geendet hatten. Er lief zumeist nackt im Haus umher und nur selten fummelte er nicht an seinem Geschlecht. Ich dagegen gewöhnte es mir wieder an, mich so zu kleiden, wie ich es damals getan hatte; damals, als ich zusammen mit meiner Mutter das Lustobjekt meines Vaters gewesen war: Geil und frivol. Daß ich jetzt das Lustobjekt meines Sohnes war, was machte es, solange er auch meines war?
    
    Während der Ferien gab es für Marc und mich nur ein Thema: Sex! Weiblichen Sex zumal.
    
    Marc kam aus dem Staunen nicht heraus, als ich ihm nach und nach die Augen hinsichtlich des sexuellen Empfindens von Mädchen und Frauen öffnete. Ja, ich gab ihm auch Bücher zu lesen. Aufklärungsliteratur zunächst, dann aber auch regelrechte Pornos. Und Vidoes zeigte ich ihm.
    
    Zuerst ...
    ... onanierte er, als wolle er sich seine Genußwurzel mit Stumpf und Stiel ausreißen. Nach einiger Zeit ware er jedoch schachmatt und die Vorhaut seines Gliedes so wund gescheuert, daß er nichts mehr zustande brachte, ohne Schmerzen zu empfinden. Nicht einmal mehr meine getragenen Höschen, die er anfangs noch jeden Tag von mir erbat, konnten ihn noch reizen.
    
    Ich hatte geahnt, was kommen würde, aber nicht interveniert. Es half nichts, Marc mußte seine eigenen Grenzen erfahren.
    
    Viel zu schnell kam das Ende der Ferien näher und damit wurde die Frage des Feriengeschenkes wieder akut. Es gab für mich überhaupt keinen Zweifel; Marc würde sich wünschen mich beim Masturbieren beobachten zu dürfen. Nicht, daß ich das nicht gewollt hätte, aber meinem Empfinden nach war es noch zu früh dafür. Ich hatte es mir so vorgestellt, daß ein gemeinsames Wichsspiel unmittelbar in unseren ersten Geschlechtsverkehr mündete. Dafür war es allerdings noch zu früh. Marc war noch nicht soweit; war noch nicht reif. Nicht im Sinne von sittlicher Reife.... Die war in diesem Fall sowieso nicht gefragt. Nein, reif genug durchaus im Sinne einer reifen Frucht.
    
    Daß ich mich nicht getrogen hatte, bewies mir der Morgen des letzten gemeinsamen Ferientages. Wie genau ich meinen Sohn doch mittlerweile kannte! Aber ich hatte vorgesorgt, um diesem Dilemma zu entgehen.
    
    Während eines Besuches, den Marc seinen Großeltern abgestattet und der einen Tag und eine Nacht gedauert hatte, hatte ich kurzentschlossen eine ...
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