1. Die Geschichte der V. Teil 03


    Datum: 15.03.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bysirarchibald

    ... Puls auf mein Bett warf.
    
    Und während ich das Feuer meiner Gier mit meinem batteriegetriebenen Gespielen nach und nach löschte, hörte ich Marc Einlaß fordernd, erbittend, erflehend an meiner Tür rütteln.
    
    Der Morgen danach fand uns schweigend und jeden in sich gekehrt am Frühstücks-tisch. Marc wußte es und ich auch; eine Minute... wäre ich am Abend zuvor nur eine Minute länger in seiner Reichweite geblieben, hätte nichts, absolut nichts den Vollzug des Inzest gehindert.
    
    Ich wußte, daß Marc nun in der relativen Einsamkeit des Internats während seiner nächtlichen Selbstbefriedigungen immer das Bild unseres letzten Abends vor Augen haben und sich mehr und mehr danach sehnen würde, es mit mir zu treiben. Und wenn er in den nächsten Ferien nach Haus kam, dann würde er ‚reif' sein, keinen anderen Wunsch mehr haben, als mich, seine Mutter, zu ficken und alles tun, um mich dahin zu bringen. Daß ich die Dinge so gelenkt hatte, das durfte er nie wissen. Er mußte glauben, daß ich seinen Verführungskünsten erlag.
    
    Fast ohne ein Wort miteinander gesprochen zu haben, hatte ich ihn zum Bahnhof gefahren. Als der Zug einfuhr und wir uns endgültig voneinander verabschieden mußten, fielen wir uns in die Arme. Marc küßte mich in aller Öffentlichkeit, und es war ein Kuß, der Verlangen weckte. Schwer atmend löste er sich schließlich von mir, sah mich mit brennenden Augen an.
    
    »Wenn ich wieder nach Hause komme,« flüsterte er, »wird es geschehen. Ich will es und ich weiß, daß du es auch ...
    ... willst. Warum bist du nur davongelaufen, gestern Nacht?«
    
    »Um uns Zeit zu geben. Zeit, in der wir getrennt voneinander alles noch mal überdenken können. Du weißt doch, daß es verboten ist; es darf einfach nicht sein. Wir müssen lernen, uns zu beherrschen. Und außerdem, was würdest du von mir denken, wenn ich es zuließe und wie würdest du mich anschließend behandeln? Müßte ich nicht befürchten, daß du dich, wenn du wieder zur Vernunft kommst, angewidert von mir abwendest und mich allein läßt? Alles ertrüge ich, nur das nicht. Bitte, denk' darüber nach. Und.... und ich wäre nicht verwundert, wenn du deshalb in den nächsten Ferien nicht nach Haus kommst.«
    
    Wie ein geprügelter Hund sah Marc mich nach diesen Worten mit traurigen Augen an.
    
    »Du... du willst nicht, daß ich nach Hause komme?«
    
    »Das habe ich nicht gesagt und so auch nicht gemeint, und das weißt du auch. Nachdenken sollst du, nachdenken. Das ist alles, worum ich dich bitte.«
    
    »Und du, Mutti? Was ist mit dir? Du sagst immer, daß wir nicht weitergehen dürfen und hättest doch fast selbst die Beherrschung verloren. Was aber ist, wenn ich nach Hause komme und mehr will und du hast dich anders entschieden?«
    
    »Dann wirst du es ebenso tragen müssen, wie im umgekehrten Fall ich.«
    
    ‚Zum Zug nach Basel über Frankfurt, Darmstadt, Mannheim bitte einsteigen, die Türen schließen selbsttätig.....'
    
    »Tschüß, mein Junge.... du mußt einsteigen.... bitte... denk' über alles in Ruhe nach,« umarmte ich Marc noch einmal kurz, ...