1. Die Geschichte der V. Teil 03


    Datum: 15.03.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bysirarchibald

    ... durchzog, brachte mich halb um den Verstand. Ich würde durchdrehen, wenn ich es mir nicht bald besorgen konnte. Ich war bereits so naß im Schritt, daß weder der Stoff meines Höschens noch der Stoff meines Rockes genügten, um die Flut dessen, was aus mir hinausrann, aufzunehmen. Der Stoff ließ durch; ich spürte, daß auch der Sitz unter mir feucht wurde. Eine schöne Bescherung! Hoffentlich bekam Marc das nicht zu sehen. Ich durfte ihn nicht -jedenfalls noch nicht- wissen oder ahnen lassen, daß es mein Ziel war, mit ihm zu schlafen. Quatsch! Schlafen! Welch blödes, steriles Wort! Ficken wollte ich mit Marc, geil ficken; lieber heute noch, als morgen erst. Und doch wußte ich, daß ich mich noch beherrschen mußte, mir meinen Wunsch noch nicht erfüllen durfte.
    
    Ein paar Minuten später bog ich auf den Parkplatz ein, der zu meiner Wohnung gehört und nur die Tatsache, daß es schon reichlich dunkel war, verhinderte, daß Marc beim Verlassen des Wagens den dunklen Flecken sah, den ich auf dem hellen Sitzpolster hinterlassen hatte. Gut nur, daß ich meinen Trench mitgenommen hatte, den ich nun anziehen konnte und der die hintere Partie meines Rocks, die ebenfalls erheblich in Mitleidenschaft gezogen war, vor allzu neugierigen Augen verbarg.
    
    Nachdem ich die Wohnungstür hinter uns geschlossen hatte, überkam mich dann doch ein recht banges Gefühl der Unsicherheit. Was würde passieren? Würde überhaupt etwas geschehen und wenn ja, was und wie?
    
    Doch Marc enthob mich zunächst jeglicher ...
    ... Sorgen in dieser Richtung. Mit seinem Koffer in der Hand stürmte er in sein Zimmer, aus dem er wenig später -das war anders als sonst- nackt hervorstürmte, um gleich darauf im Badezimmer zu verschwinden. Während ich ein leichtes Abendbrot herrichtete, hörte ich ihn unter der Dusche singen. Na ja, was er so singen nannte.
    
    Mit seinem Bademantel bekleidet saß Marc später am Tisch und hieb hinein, als habe er seit Tagen nichts mehr zu essen bekommen. Mich freute, daß es ihm so gut schmeckte; ich selbst aß nur wenig.
    
    Als er den ersten Hunger gestillt hatte, wurde Marc gesprächiger. Im Internat sei alles in Ordnung; um seine Versetzung bräuchte ich mir keine Sorgen zu machen. Dann erzählte er diese und jene Anekdote, diesen und jenen Streich, den die Jungen im Internat ausgeheckt hatten. Ich freute mich, daß er soviel Vertrauen zu mir hatte und auch von Dingen erzählte, die nicht ganz ‚hasenrein' gewesen waren. Die armen Lehrer; sie hatten ganz schön zu leiden unter der ‚wilden Horde'.
    
    Dann aber lief das Gespräch in die ‚richtigen' Bahnen. Marc kam nämlich wieder auf die letzten drei Tage im Internat und darauf zu sprechen, daß er sich in diesen Tagen nicht selbst befriedigt hatte.
    
    »Ja,« tat ich gelangweilt, »und warum erzählst du mir das? Das ist doch dein Problem, meinst du nicht? Was habe ich damit zu tun.?«
    
    Die Art, in der Marc mich nach diesen Worten ansah; sie gab mir einen Stich. Es war der Blick eines getretenen Hundes. Und schon taten mir meine Worte leid. Aber ...
«12...567...18»