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Die Geschichte der V. Teil 03
Datum: 15.03.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bysirarchibald
... ich durfte ihn doch nicht wissen lassen, wie es um mich stand. Ich durfte ihm doch -noch- nicht zeigen, wie sehr ich danach fieberte, daß er es sich im hellen Licht der Zimmer-beleuchtung und vor meinen Augen selbst machte, daß ich begierig darauf wartete, mich ihm obszön zu zeigen, daß ich schon eine ganz genaue Vorstellung davon hatte, was ich ihm diesmal zu sehen geben wollte. »Ich weiß schon,« lenkte ich ein, »was du dir gedacht hast. Aber wir müssen damit aufhören... wir dürfen das nicht tun...., meinst du nicht auch...?« Indem ich ihm diese Frage so stellte, forderte ich seinen Widerspruch geradezu heraus und ich konnte dann so tun, als gebe ich nur wieder seiner Bitte, seiner Forderung nach. »Aber.... aber ich hatte mich schon so darauf gefreut.....« »Auf was gefreut...?« »Na, daß.... daß ich es mir wieder machen kann, wann ich will, verstehst du? Im.... im Internat muß man immer so vorsichtig sein.... immer nur heimlich... auf der Toilette oder ganz leise und vorsichtig.... nachts im Bett... nicht mal stöhnen darf man, wenn es am schönsten ist.... und nun darf....« »Ach, das meinst du!« war ich doch irgendwie enttäuscht, daß er nicht in meine ‚Falle' gelaufen war, »wenn's nur das ist.... also, daran hat sich nichts geändert. Zu Hause darfst du wieder... so, wie du es willst... hast's ja eben im Auto auch schon getan.« »Ach Mam.... dann ist es ja gut... weißt du.... er... er steht mir nämlich schon wieder....« Als wenn ich das nicht gewußt ...
... hätte! Meine Augen hatten schon längst entdeckt, daß unter Marcs Bademantel eine Zeltstange aufgerichtet worden war. Schließlich war ich nicht blind. In diesem Augenblick schlug Marc seinen Bademantel zu Seite, mir geradezu stolz den Blick auf sein Glied freigebend, das schon wieder kerzengerade aufgerichtet aus seinem Leib hervorstand. Nein, ich täuschte mich nicht, es war größer geworden, länger vor allem und etwas dicker. Ich bekam Appetit auf dies herrlich geile Stück Fleisch. Appetit, den ich noch für einige Zeit würde bezähmen müssen. Was hätte ich darum gegeben, wenn es meine Hand hätte sein dürfen, die es nun umschloß, die zärtlich und sehr behutsam sich zu bewegen begann. Ich meinte, die samtene Härte des Gliedes, das Gleiten der Vorhaut über die Eichel in meiner Handfläche zu spüren und doch war es nur Marcs eigene Hand, die ihn berührte. Marc sah mich mit glühenden Augen an. Er sagte nichts; seine Blicke waren es, die mich baten, die forderten: Zeig' dich mir! Ohne ein gesprochenes Wort aber durfte ich auf diese Bitte nicht eingehen; damit hätte ich alles verraten, vielleicht sogar alles verdorben. Um Marc aber zu mehr zu provozieren, setzte ich mich so hin, daß er soviel von mir sah, daß er selbst Appetit auf mehr bekam. Wieder mußte er einen großen Teil meiner strumpfbedeckten Schenkel sehen können und da ich direkt vor ihm saß, konnte er wahrscheinlich auch ein gutes Stück unter meinen Rock sehen. So weit allerdings, daß er mein rotes Höschen sehen ...