1. Die Geschichte der V. Teil 03


    Datum: 15.03.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bysirarchibald

    ... konnte, nein, so weit hatte ich meine Beine nun doch nicht geöffnet.
    
    Marcs Blicke wurde mit fortschreitender Erregung zusehends hungriger. Er wollte, er brauchte den zusätzlichen Kitzel, den ihm der Anblick einer nackten oder doch nur wenig bekleideten Frau verschaffen würde. Ich tat ihm den Gefallen aber nicht. Er würde von selbst kommen, mich bitten, aber zumindest doch auffordern müssen, mich seinen Blicken auszusetzen.
    
    Ich brauchte nicht mehr lange zu warten. Plötzlich kam ein gequältes »Mam.... bitte« aus Marcs hechelndem Mund.
    
    Selbstverständlich wußte ich, was er damit meinte. Ich konnte jedoch nicht widerstehen:
    
    »Was.... bitte?«
    
    »Bitte.... ich möchte dich sehen.....«
    
    »Du siehst mich doch....«
    
    »Mutti.... ach.... du weißt schon....«
    
    »Du.... du möchtest mir unter den Rock gucken, ja? Ist es das, was du willst?«
    
    »Hhhhmmmm.... jaa.... so... so, wie letztes Mal...«
    
    »Nein, Marc,« lehnte ich ab, »das geht doch nicht. Und du weißt es.«
    
    »Wa.... warum nicht.... bitte.... laß' mich doch.... ich... ich... es macht mich so geil.... und.... ich hab' doch immer daran denken müssen... hab' immer davon geträumt.... bitte, Mutti...«
    
    Dieser Schmelz in seiner Stimme, dieses Flehen in seinen Augen. Ich konnte nicht widerstehen; ich mußte seinem Begehren nachgeben und ich wollte es ja auch.
    
    »Na gut....« gab ich nach. Meinen Hintern im Sessel anhebend griff ich hinunter an den Rocksaum und zog ihn langsam, aufreizend langsam, immer höher hinauf. ...
    ... Schon wurden die Schenkel oberhalb der Strümpfe sichtbar, das Stück heller Haut zwischen Strümpfen und Höschen. Noch weiter hob sich der Rocksaum. Marcs Augen gierten nach mehr. Dann -ich hörte es an seinem Atem, den er zischend durch die Zähne zog- war der Augenblick gekommen, in dem er meinen roten, ziemlich transparenten Slip zu sehen bekam.
    
    Schließlich war der Saum in meiner Taille angekommen. Wenn er gedacht hatte, ich würde mein Höschen auch ausziehen, dann würde ich ihn enttäuschen. Ganz würde ich mich ihm nicht zeigen. Das, was er zwischen meinen gespreizten Schenkeln zu sehen bekam, mußte ausreichen und das würde es. Ich wollte, daß er lernte, daß eine soeben noch bedeckte Möse mindestens ebenso gut aussah, wie eine völlig nackte.
    
    »Mehr.... also mehr gibt's nicht zu sehen,« sagte ich, »das muß genügen.«
    
    Mehr zu fordern, dazu war Marc auch gar nicht mehr in der Lage. Seine Augen stierten zwischen meine Beine so, als versuchten sie den Stoff meines Höschens zu durchdringen. Sein Stöhnen wurde vernehmlich lauter und die Bewegung seiner Hand immer schneller.
    
    »Ach Mam.... aaaachchcc... das ist schön.... duuuuuuhhh... ooooaachch das sieht schön aus.... so geil.... das rote Höschen.... wie es sich zwischen deine unteren Lippen klemmt.... und die Haare.... die seitlich unter dem Stoff hervorkommen.... du.... ich... ich mag das... duu... ich... möchte dir ganz nah' sein... darf ich?«
    
    Noch bevor ich antworten konnte, glitt Marc aus seinem Sessel und kniete sich ...
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