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Ein Leben in Bedrangnis Neubeginn 01
Datum: 16.03.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byachterlaub
... die Poritze. Bald schon vermischte sich der dumpfe Geruch mit einem Hauch von Urin, den sie in ihrer Wollust absonderte. Nach einigen Minuten war sie so geschafft, dass sie mich bat aufzuhören. Der körperliche Reiz sei so stark, dass sie schon Kopfschmerzen bekomme. Da auch ich innerlich stark aufgeheizt war, hatte ich eine Erlösung dringend nötig. Ich kniete deshalb vor ihr hin und begann meinen Knüppel zu wichsen. Elisabeth hat dies in jenem Augenblick gar nicht wahr genommen. Erst Minuten später bemerkte sie, dass ich mich über ihrem Leib ergossen hatte. Mehrmals pumpte ich ihr meinen Samen in kräftigen Schüben über den Oberkörper bis zwischen die Brüste. Erst als ich dabei war, die Soße sanft zu verreiben, beteiligte sie sich mit den Worten: „Das darf nie mehr vorkommen." Sie hatte offensichtlich Angst vor der eigenen Unbeherrschtheit. Airi hieß das neue Au-Pair-Mädchen. Sie war neunzehn Jahre alt und kam aus Finnland. Dieses schlanke junge Mädchen sollte für ein Jahr bei uns leben. Da sich die Betreuungszeit der kleinen Elisabeth im Wesentlichen auf die Vormittage beschränkte, war sie in den folgenden Stunden frei für ihren Deutschkurs und verschiedene Freizeitaktivitäten. Das war so mit ihr vereinbart und entledigte uns der Sorge um die alltägliche Betreuung der Kleinen. In den ersten Wochen haben wir, d. h. die große Elisabeth und ich, mit ihr etliche Exkursionen in die Umgebung auf Volksfeste ebenso wie zur Tropfsteinhöhle, aber auch ins Theater gemacht. ...
... Diese junge Frau hat uns das Leben in seiner Buntheit wieder kennen lernen lassen. Dabei konnten wir zu unserem Vergnügen wiederholt beobachten, wie Airi von der Männerwelt umschwärmt wurde. Alle dachten natürlich, es sei ihr Kind, was sie im Wagen vor sich her schöbe. Schlank und hellblond, sehr lange Beine und ein hinreißendes Gesicht von makelloser Schönheit, das noch etwas Kindliches zeigte, das heranreifende Weib allerdings schon erkennen ließ. Solche Erscheinung sammelte die jungen Kerle ein ums andre Mal um unseren Kinderwagen. Ich denke, Nadine hätte dies ein triumphierendes Gefühl bereit, zumal nicht nur Airi, sondern auch die kleine Elisabeth voller Bewunderung von der Männerwelt bestaunt wurden. Meinem Intimleben waren durch den Einzug von Airi in das beschauliche Häuschen am Rande der Stadt gewisse Grenzen gesetzt. Was ich mit Elisabeth hatte, ging sie nichts an. So konnten wir uns nur noch treffen, wenn die junge Finnin das Haus verlassen hatte. Denn es wäre ihr sicher auch aufgefallen, wenn ich mit Elisabeth über längere Zeit allein bliebe. Dem Klatsch der Nachbarinnen wollten wir nicht noch ein Weiteres hinzu tun. Andererseits wäre es auch nicht angängig, wenn Elisabeth und ich aus bloßer Rücksichtnahme jeder für sich in seiner Wohnung nur mit der Hand Befriedigung erlangen könnte. In dieser Situation wurden die Handys zu einem wichtigen Begleiter. Manch alltägliche, aber auch viele wichtige Absprachen regelten wir jetzt telefonisch, obgleich wir ...