1. Die Mitte des Universums Ch. 25


    Datum: 22.04.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBenGarland

    ... Sperma—zwischen ihren Lippen erschien, kreiste ich mit frisch geöltem Finger um ihr Poloch. Letztlich schwang sie sich über mich, und ich leckte den Schmetterling zwischen ihren Beinen, bevor sie sich erst einmal wieder neben mich legte.
    
    „Wie lange arbeitest Du hier schon, in diesem Haus?" fragte ich sie wieder auf Vietnamesisch.
    
    „Zwei, drei Wochen."
    
    „Und Du schläfst hier über Mittag, allein?"
    
    „Nein. Mein Schmetterling ist immer mit hier," lachte sie. „Wir spielen oft zusammen."
    
    „Zeig' mir mal, was Ihr miteinander macht!" forderte ich sie auf.
    
    „Ok, Ein bisschen. Aber dann kommst Du nach mal in mich rein," verlangte sie, sich mit der flachen Hand mehrmals auf ihren Schamberg klopfend.
    
    Sie baute einen Kissenberg am Kopfende des Bettes und legte sich breitbeinig hin. Ich legte mich neben sie, so, dass ich ihre Möse gut sehen konnte. Ich streichelte ihre Waden und sie begann, ihren Kitzler mit der Spitze ihres Mittelfingers zu massieren. Ab und zu borgte sie sich Nektar aus dem Inneren ihrer Möse, um dann ihren kleinen Knopf noch vehementer zu bearbeiten.
    
    Die ersten paar Minuten hatte sie ihre Augen noch offen gehabt, nun war es nur noch ihr Mund. Sie stöhnte, während dicker Nektar ihr den Damm herunterlief. Als sie in Richtung der Mitte des Bettes rückte und wieder flach lag, konnte ich ihr Gesicht hinter ihren großen Brüsten nicht mehr sehen und so legte ich mich wieder neben sie auf meine Seite, um den ganzen Akt und ihren schönen jungen Körper besser ...
    ... bewundern zu können.
    
    „Machst Du das jeden Tag?" fragte ich sie kurz.
    
    Sie schüttelte nur kurz den Kopf und steckte nun drei oder gar vier Finger in sich. Ich war mir nicht sicher, ob ich einfach abwarten sollte und strich ihr eine Strähne aus der Stirn. Sie öffnete ihre Augen, sah mich an und nickte mir zu, was ich als Ermunterung begriff, doch wieder in sie zu kommen.
    
    Mein Schwanz war auch wieder ordentlich steif geworden, als ich ihr beim Masturbieren zugesehen hatte, und so legte ich mich zwischen ihre Beine. So klein, wie sie war, sah ich beim Ficken aber nur das Kissen und ein paar ihrer Haare. Ich legte meine Hände unter ihre Schultern, drückte sie an meine Brust, und stieß bedächtig in sie. Sie stammelte irgendwas und keuchte, während ich fühlte, dass ich mich gleich noch einmal in ihr entladen würde.
    
    Ihre Pussy war klitschnass, und es fühlte sich samtig-himmlisch an, meinen nackten Schwanz in ihr zu haben. Ich schwang meine Beine außerhalb ihrer und quetschte das ganze Arrangement mit meinen Oberschenkeln zusammen, Meine Eichel kitzelte nach einer kleinen Weile, und ich richte mich auf meine Arme auf, um sie beim Orgasmus sehen zu können. Ihr Gesicht war etwas verzerrt zur Seite gewandt; sie schien in Trance zu sein, und ich stieß noch ein wenig weiter, bevor noch einmal ein paar kleine Spritzer in ihrer Möse landeten.
    
    So kurz vorm Orgasmus, wie sie war, blieb ich zwischen ihren Beinen, legte ich mich auf meine Ellenbogen und zwirbelte nun ihre Klitoris, ...
«12...4567»