-
Karibik (4)
Datum: 29.04.2021, Kategorien: Kunst, Autor: Anonym
... darüber, dass seine zwei nackten Drachenweibchen sich jetzt wieder so gut verstehen. Das ist aber auch schön, wenn man von einer Frau am ganzen Körper eingeseift und abgerubbelt wird. Was die Renee alles so findet an meinem Körper, das ist phänomenal. Ich hatte ja noch gar nicht gewusst, dass ich eine Gänsehaut kriege und dass sich mir die Schamhaare aufrichten und die Brustwarzen hart werden, wenn man mich zart hinter den Ohrläppchen anpustet. Und dass mein Kitzler zirpt, wenn sie mich unter dem Steißbein kitzelt, das hat mich auch total überrascht. Darauf wird der Mike gleich mal hingewiesen, damit er das bei nächster Gelegenheit einmal ausprobieren kann. Renee hat es gern, wenn man ihr von unten, vom Po her, seitlich zwischen Schamlippen und Oberschenkeln entlang streift und wenn man ihre Pobacken kräftig knetet, während man sich an ihre Brüste drückt. Umgekehrt geht es übrigens bei ihr auch, also den Bauch an ihren Hintern drücken und vorne die großen Brüste schön kneten. Ihre Schamlippen sehen wirklich aus, wie bei einem unschuldigen kleinen Mädchen: ganz glatt und zart, mit einem schmalen Schlitz dazwischen. Nicht einmal ihr Kitzler steht da raus. Auch sie ist hinter den Ohren und am Steißbein sensibel. Außerdem hat sie noch eine ganze Menge anderer Stellen, die ich vielleicht noch gar nicht alle bei ihr gefunden habe. Vielleicht später einmal, wenn ich mit ihr mal wieder alleine bin. Dann ist Mike dran. Er wird von uns rabiat ausgezogen, indem wir einen gemeinsamen ...
... nackten Überraschungsangriff auf ihn verüben. Dann hält abwechselnd eine von uns Weibern die Dusche und die andere bearbeitet seinen haarigen Piratenkörper. Auch hier ist Renee’s Entdeckerfreude sehr erfolgreich. Wenn man bei Mike ganz unten an der Peniswurzel mit dem Mittelfinger drückt und reibt und dabei mit der Hand seine Eier schaukelt, dann schießt seine Lanze in die Höhe, als hätte Don Quichotte die Windmühlen erblickt. Schade, dass das nur einmal geht. Wenn er steht, dann steht er eben, Renne hat ihn schon scharf geleckt und gleich danach abgeschossen, damit es keinen Streit zwischen uns gibt. ‚Futter bei die Fische’. Aber das muss ich mir unbedingt merken. Ich habe mich lange nicht mehr so herrlich frei und so herrlich wohl gefühlt, wie an diesem sonnigen Vormittag in dieser schönen Bucht. Aber leider muss alles auch mal ein Ende haben. Die Sonne steht schon hoch im Süden. „Wir müssen jetzt den George abholen! Wollt ihr auch mitkommen?“, fragt Mike. „Ja, natürlich kommen wir mit, wir wollen ihn doch auch kennenlernen, deinen George!“ rufen wir im Chor. „Aber ganz so „natürlich“ wird das nicht gehen, etwas anziehen müsst ihr euch dazu schon, ihr nackten Puttchen.“ Jetzt ist die zweite große Tasche von Renee dran. Da sie ja meine Größen nicht kannte und mir auch kaum ihre BHs gepasst hätten, hat sie alles, was sie an Tüchern, Stoffbahnen, Seidenschals und Shirts auftreiben konnte, eingepackt und mitgebracht. Wir wühlen in den vielen Sachen herum, ...