1. Wilder Urlaub in Südfrankreich XXXVIII - Die Zeit


    Datum: 13.03.2018, Kategorien: Gruppensex Humor Erstes Mal Autor: Lufti_Kus

    ... Toby, Maja, Maggo und sogar die Uschi, die ‚solche Sachen nicht machte‘, fachkundig an. „Abschlussprüfung durch Barbie?“, fragte ich und meinte eigentlich: ‚Traust du dich, deine Tochter hier vor allen zu lecken?‘ Sie traute sich und Babs hatte zwar weiterhin einen roten Kopf, nun aber vor Geilheit.
    
    „Und was ist mit dir, Barbie?“
    
    „Was soll mit mir sein?“
    
    „Brauchst du auch eine Nachrasur?“
    
    Ihr Gesicht glänzte vor Abenteuerlust. „Find’s doch raus! Sie schwang sich selber neben ihre Tochter auf den Tresen, an der sich jetzt Jürgens Freundin zu schaffen machte. Barbies üppige Brüste wackelten herausfordernd. Michelle und Jeannette beobachteten aufmerksam die Umgebung wie Murmeltiere, während der Rest der Herde grast. Nur würden sie im Falle einer Gefahr vermutlich nicht pfeifen.
    
    Wenn man so nett aufgefordert wird, … Natürlich prüfte ich die Glätte ihrer Haut auf der Stelle mit meiner ‚ach so erfahrenen‘ Zunge. Die Mutter war eindeutig auch stoppelig. Das war ja schon zu sehen gewesen, ebenso wie bei ihrer Tochter. Rote oder schwarze Haare sind sofort zu erkennen, wenn sie nur Bruchteile von Millimetern herausragen, aber das Spiel war sehr anregend. Auch hier brauchte ich noch Zweit-, Dritt- und Vierturteile, wofür ich nun Sebastian – der sich ein wenig zierte – Fabian, Adrian und Sam heranzog. Johnny, Oliver und Jürgen schlossen sich freiwillig an, dafür arbeitet Pia-Maria exklusiv an Babs. Ein lustvoller Rückfall in ihre lesbische Phase, den ihr wohl jeder ...
    ... gönnte.
    
    Das einhellige Urteil, nämlich, dass beide lieber bald unter das Rasiermesser sollten, steckte Barbie locker weg. „Beim Ficken stört das ja nicht, oder? Du sagst, Mütter dürfen sich was wünschen, Andy?“ Ich nickte. So war es! „Dann fick mich hier und jetzt!“
    
    „Muuutsch! Doch nicht vor allen Leuten!“, kreischte Babs.
    
    „Du musst ja nicht!“, konterte ihre Mutter. „Aber du darfst, wenn du Lust darauf haben solltest. Hier sind wir ja irgendwie unter uns.“ Die zwei waren echt erstaunlich!
    
    „Komm runter da, Barbie, da oben ist es mir zu hoch und außerdem wäre es eher artistisch und weniger ein Genuss. Gut so, streck mir deinen Arsch entgegen, halt dich dort fest!“ Kaum so getan, war ich auch schon in ihr drin und rammelte los. Ihre dicken Brüste hielt ich mit beiden Händen fest, damit sie nicht so wild durch die Gegend schlingerten, was sicher nicht angenehm gewesen wäre. Von mir während der Fickerei auch noch die Titten massiert zu kriegen, brachte Barbie zusätzliche Lust. Aus dem Augenwinkel sah ich, wie Fabian, Jürgen und Johnny ihrer Tochter anboten, es der Mutter gleichzutun.
    
    Barbies Arsch war die pure Verführung. Dennoch hatte ich mich für ihre Muschi entschieden, weil die ja schon auf natürliche Art geschmiert war. Sie war so geil und die Situation so abgefahren, dass sie schon nach wenigen Minuten in einem heißen Höhepunkt abspritzte. Das wiederholte sie in gewissen Abständen immer wieder, bis ich in ihren Arsch wechselte. ‚Gleitöl‘ hatte sie ja genug ...