1. Wilder Urlaub in Südfrankreich XXXVIII - Die Zeit


    Datum: 13.03.2018, Kategorien: Gruppensex Humor Erstes Mal Autor: Lufti_Kus

    ... abgesondert. Trotzdem gewöhnte ich sie langsam daran und hatte Zeit, mich nach Babs umzusehen. Lange war diese nun nicht gerade standhaft geblieben, denn soeben spritzte ihr Johnny auf den Rücken und Jürgen löste ihn in ihrer Muschi ab.
    
    Leider endete diese geile Doppelnummer zu früh. Barbie war nicht ein einziger analer Orgasmus vergönnt – dafür hatte sie allerdings schon vier vaginale gehabt – da warnte Michelle: „Öre auf! Gäästee kommen!“ Tatsächlich kam wieder eine Truppe Bermuda-Boys, vermutlich auf der Suche nach kühlen Bieren mit Tittenbegleitung. Aber dem machte die bislang nackte Bedienung flugs einen Strich durch die Rechnung. Michelle schlüpfte in ihr gelbes T-Shirt und Jeannette schloss sich einfach uns an. So war die eine zumindest bis über die knackigen Backen bedeckt und bereit, sich mit angesäuselten Deutschen, Holländern oder Briten zu befassen, die andere einfach eine Nacktbaderin mehr.
    
    „Los, Leute, ich stürze mich ins Wasser!“, verkündete ich laut und stürmte los, Lindi an der Hand. Die anderen folgten pärchenweise. Wieder einmal gab es eine turbulente Wasserschlacht, ausgeführt am Ende als ‚Ritterspiele‘. Die Kämpfe waren nicht uninteressant. Erstaunlich gut schlugen sich Uschi auf den Schultern von Sebastian und Jeannette auf meinem kleinen Bruder. Im großen Finale siegten die beiden Barbaras gegen Manu und Johnny. Wir, Lindi und ich, hatten schon im Halbfinale gegen das Mutter-Tochter-Team das Nachsehen. Danach lagen wir alle zum Trocknen ...
    ... nebeneinander auf dem Sand, wobei es zu keinerlei ‚Übergriffen kam. Als erste verließ uns Jeannette, die sich von jedem und jeder verabschiedete, indem sie sich auf ihn oder sie legte und intensiv küsste. Das Trinkgeld lockte. Wie ich aus der Ferne beobachten konnte, schlenderte sie ganz unbefangen zur Bar, holte sich aus einer Ecke eine hautenge Hotpants, schlüpfte unter dem Tresen durch und arbeitete oben ohne. Scharfes Biest!
    
    Barbie und Babs verzichteten auf Marinas Angebot, sich ihrer Stoppeln anzunehmen und wollten das lieber selbst übernehmen. Sie holten sich bei Michelle kurze Sommerkleidchen und wanderten in Richtung Hotel. Das wäre nicht wirklich mein Fall gewesen, denn ihre Rückseiten waren trotz aller Abwischversuche immer noch sandig. Unsere waren das auch, aber wir hatten den Vorteil, dass wir einerseits nichts anziehen mussten und zweitens jederzeit auf dem Campingplatz unter die Dusche konnten.
    
    Wir verbrachten aber den Rest des Nachmittags am Strand, bauten Sandburgen, verbuddelten Sam und Johnny und ‚fanden‘ sie dann wieder, wobei wir die ‚gefundenen‘ Körperteile akribisch wuschen und eingehender Untersuchung unterzogen. Grad heraus gesagt, legten wir Johnnys Schwanz frei, säuberten ihn vom Sand und dann machten sich die Mädchen nacheinander über ihn her, bliesen oder ritten ihn, je nach Vorliebe, ehe er ganz ausgegraben wurde. Bei Sam lief das Spiel etwas anders, weil ihre Muschi ja kein so ‚hervorragendes‘ Körperteil war. Also durfte sie zuerst – bis zum Hals ...