1. Ein Leben in Bedrangnis 11


    Datum: 29.05.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byachterlaub

    ... Nadine kurz vor der Jahreswende war. Ihr Bauch stand schon sehr dick vor. Ich wäre gerne intim geworden. Aber sie hatte Skrupel. Da sie heiß war, habe ich ihre Perle vorsichtig mit dem Zeigefinger gerieben, bis es ihr kam. Ihr mächtiger Wanst hob sich dabei mächtig. Da ihr das Bücken schon schwer fiel, hat sie meine Latte mit ihren wunderschönen Händen abgestrichen.
    
    Sie hatte solche Angst, dass dem Kind etwas passieren könnte. Deshalb musste ich mich dafür ans Waschbecken stellen. Mein Sack schlug gegen den Rand des Porzellans. Das war nicht gerade angenehm. Aber irgendwie hat sie mir dann doch kräftige Samenstöße entlockt. Dabei sagte sie: „Warte nur, Denis, in vier, fünf Wochen bist du fällig. Mein Unterleib wird dir dann jeden Tropfen heraussaugen, bis dein Sack als Hülle herunterhängt." Dazu wird es nun nie mehr kommen.
    
    In zwei Tagen wird Elisabeth in ihr Zuhause kommen, denke ich auf dem Heimweg vom Friedhof. Auch Nadines Mutter war äußerst bedrückt. Sie bat mich, sie an jenem Tag nicht zu verlassen. Wir sind in ihre Wohnung gegangen. Anders als die Trauergäste hatten wir uns beim Leichenschmaus zurückgehalten.
    
    Jetzt holte Nadines Mutter eine Flasche Schnaps hervor. Sie trank wie ich eher selten, und scharfe Sachen schon gar nicht. Bald lallten wir nur noch. Die Trauer wurde im Alkohol ertränkt. Ohne Widerstand bin ich deshalb der Bitte gefolgt, sie in dieser Nacht nicht allein zu lassen und habe mich neben sie in das Ehebett gelegt.
    
    Ich war kurz vor dem ...
    ... Einduseln, als ich die Hand von Nadines Mutter auf meiner Unterhose spürte. Schon bald fuhr sie unter den Bund des Slips und begann meine Nudel hart zu reiben. Langsam kamen meine Lebensgeister wieder.
    
    Diese Frau war trotz ihres Alters nicht unattraktiv. Ihr Fleisch war fest, bemerkte ich bald danach. Zwar mögen ihre Brüste schon ein wenig erschlafft sein. Aber sie sind griffig geblieben. Kurz danach wendete ich mich ihr zu. Sie küsste leidenschaftlich. Ihre Zunge durchfuhr meinen Mund, sie saugte sich an mir fest. Ich spürte diese innere Hilflosigkeit, dieses Verlangen nach körperlicher Nähe.
    
    Meine Hand rutschte unter ihr Nachthemd, fuhr erst fahrig über die Brüste und fand sich schließlich an ihrer Scham wieder. Ihr dicker Bär schien dicht behaart. Die Leidenschaft hatte ihre Schamlippen anschwellen lassen. Schwaden weiblichen Geruchs lagen unter der Bettdecke.
    
    Hart hatte nun diese Frau meinen Riemen gepackt, der ins Unendliche anzuschwellen schien. Ich rollte mich auf sie. Sie brauchte nur ein wenig nachzuhelfen. Schon steckte ich tief in ihrer Dose. Ihr Becken drückte gegen meines. Ich spürte ihr Schambein. Sie muss darauf schon lange gehofft haben, ging es mir durch den Sinn.
    
    Erst ganz langsam und vorsichtig, dann immer stärker schiebt sich mein hartes Rohr durch ihre feuchte Spalte. Sie ist ganz ruhig, gibt keinen Laut von sich. Immer heftiger klatschen unsere Leiber gegeneinander. Ihre Hände krallen sich in meiner Brust fest. Jetzt packt sie mit gieriger Hand ...
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