-
Vaterliebe 04
Datum: 05.06.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byHentaisama
... drückte mein Glied in ihr Mund. Ich schob in langsam vor und zurück. Sara, versaut und erfahren wie sie war, umschloss mein Glied ganz mit ihrem Mund und bewegte sich nicht. Ich bückte mich vor und drückte ihr mein Gesäß entgegen. Mit kurzen und harten Stößen bewegte ich mich, stützte mich mit den Händen ab. Ich schnaubte meine Lust laut heraus, in dem Wissen das Eva zuhörte. Meine Tochter lag mit ihrem Kopf wischen meinen Beinen und ich fickte ihren Mund! So intensiv war es noch nie. Sara setzte noch eines oben drauf. Sie legte ihre Hände auf meine Arschbacken und drückte mich hinab. Sie wollte es, sie sollte es bekommen! Diese versaute Hure! Ich beschleunigte nochmal meine Bewegungen. Gleich. Ich spürte es bereits. Sara keuchte kurz auf, aber ich glaube das Eva eh nicht unterscheiden konnte wer hier stöhnte. Ich setzte mich auf, ich spürte ihn. Meinen Höhepunkt. Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Mund, keuchte noch einmal laut auf und ich entlud mein Sperma über Sara. Der erste schwall klatschte ihr mitten ins Gesicht. Sie kniff die Augen zusammen. Der zweite schwall spritze auf ihre Stirn und ihr Haar. Ich schob meine Eichel schön vor und zurück, damit ich wirklich auch den letzten Rest auf meine Tochter wichsen ...
... konnte. „Ahhh... ah... ja!", stöhnte ich lustvoll. Dann drückte ich mein Glied an ihre Wange und fuhr noch einmal darüber. Eine schöne wichsspur blieb auf ihrer hellen Haut zurück. Wir sahen einander an, voller Erregung und liebe. „Wow!", die Stimme meiner Frau ließ uns aus der starre erwachen. „Das war ja richtig heiß Schatz! Ich wünschte ich könnte jetzt bei dir sein", ich rollte von Sara herunter und nahm mein Handy wieder auf. „Ich auch Schatz, ich auch", während ich das sagte, griff ich nach der Hand von Sara. Ich fand sie und hielt sie fest. Ihr warme Haut gab mir ein Gefühl von vertrauen und Geborgenheit. Ich wollte ihre Hand nie wieder loslassen. Ich schob meine letzten Zweifel bei Seite und entschloss mich, das was ich habe mit ihr jetzt zu genießen. „Ich muss jetzt los zur Arbeit. Ich melde mich heute Abend nochmal um mit Sara zu reden", sagte Eva. „Mach das." „Hab dich lieb." „Ich dich auch", sagte ich und legte auf. „Genauso...", keuchte Sara neben mir, „stelle ich mir die nächsten zwei Tage vor." „Ich will dir nicht wiedersprechen", entgegnete ich, als sich mein Bauch meldete, „aber jetzt wird geduscht.." „Juhu!", freute sich Sara. „Alleine!", ermahnte ich sie. „Och manno!" „Und dann wird Gefrühstückt!"