1. Vom braven Mädchen, zum heißen Feger und Biest, bis zur braven Ehefra


    Datum: 08.06.2021, Kategorien: Sonstige, Autor: Weltensegler

    ... wenn es Sahne wäre.
    
    Nach einer Weile konnte meine Tante wieder normal atmen. Sie nuschelte zwar noch etwas vor sich hin. Es hörte sich so an, als wenn sie gesagt hätte. Oh, Pauli, du bist ja ein Naturtalent. So gewaltig ist es mir schon lange nicht mehr gekommen.
    
    Wir redeten dann noch eine Weile, bis es dann wirklich Zeit wurde, ins Bett zu gehen. Übrigens, morgen bekomme ich Besuch. Du kannst ruhig dabei sein. Allzu spät wirst du ja bestimmt nicht ins Bett gehen. Wir werden dann wohl noch ein wenig auf bleiben, sagte meine Tante zu mir.
    
    Am nächsten morgen zog ich mir einen von den neuen Röcken und sogar eine von den engen Blusen an. Die neuen Schuhe waren mir zu unsicher. Was ist wenn du blasen bekommst, fragte ich mich.
    
    So fuhr ich dann zur Arbeit. Jedoch nicht ohne von meiner Tante begutachtet zu werden.
    
    Im Büro angekommen, schauten mich erst einmal alle an, als würden sie eine Puppe im Schaufenster begucken. Alle, bis auf eine nickten anerkennend. Nur die eine verzog das Gesicht, als wolle sie sagen: So läuft kein ordentliches Mädchen rum. Sonst verlief alles ruhig, Mir wurde viel gezeigt und ich bemühte mich, so viel wie möglich zu lernen. Zur Toilette musste ich nur einmal, nur war in dem Moment niemand in der Werkstatt. Fast bedauerte ich es, weil ich so nicht sehen konnte, wie die Jungs auf meine neue Kleidung reagieren würden.
    
    Na was nicht ist, kommt sicher noch.
    
    Am Abend dann kam ein junger Mann zu uns, er gab mir die hand und küsste meine ...
    ... Tante direkt auf den Mund. Wie kann man jemanden auf den Mund küssen, wenn noch jemand dabei ist, dachte ich nur.
    
    Da meine Tante eine Kleinigkeit zum essen vorbereitet hatte, setzten wir uns alle an den Tisch und fingen an zu futtern. Dabei konnte ich immer wieder beobachten, das der Mann und meine Tante sich mit Blicken gegenseitig auffressen wollten.
    
    Danach plauderten wir noch eine Weile. Ich merkte jedoch, das die beiden am liebsten alleine sein wollten. So ging ich also ins Bett.
    
    Kurz darauf hörte ich wie die beiden ins Schlafzimmer gingen.
    
    Dann war erst einmal Ruhe, bis ich meine Tante auf einmal stöhnen hörte.
    
    Er wird ihr doch wohl nicht weh tun, fragte ich mich. Da musst du doch einmal schauen ob du helfen musst. Leise schlich ich mich aus meinem Zimmer in Richtung Schlafzimmer meiner Tante.
    
    Die Tür stand einen Spalt weit auf, so das ich ich reinschauen konnte ohne gesehen zu werden.
    
    Was ich dann sah, verschlug mir nun doch den Atem.
    
    Da lagen beide nackt im Bett. Meine Tante hatte die Beine weit auseinander und der Mann lag so, das er die Möse meiner Tante bequem lecken konnte.
    
    Doch was hin da für ein Teil zwischen seinen Beinen? So ein Ding hatte ich ja noch nie gesehen. Wozu soll das den gut sein. Plötzlich rutschte der Mann nach oben, so das sein Teil zwischen den Beinen meiner Tante lag. Plötzlich war es verschwunden und meine Tante fing wieder an zu stöhnen.
    
    Schon wollte ich ihr zu Hilfe eilen, da sah ich das der Mann immer wieder mit ...
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