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Studenten Urlaub Die Ankunft
Datum: 11.06.2021, Kategorien: Insel der Scham, Autor: Anonym
... kurz in die Augen, um sicherzustellen, dass wir das wirklich wollten und streiften dann unsere Klamotten ab. Dabei stießen wir natürlich immer wieder aneinander oder verhedderten uns in den Sachen der anderen. Dies war durchaus eine von den einfachen Situationen, die mich eigentlich bewogen hatten die Reise mit Ute zu unternehmen; unsere Stimmung stieg noch mehr, als durch Sonne und Meer bisher geschehen. Unsere Sommersandalen, die wir auch während der saukalten Nacht trugen, behielten wir an; sah sexy aus! Dann stießen wir das erste Planungsproblem: Wir hatten keinen Platz für die Klamotten vorgesehen. Einfach den Beauty-Case aus der Tasche zu nehmen fiel uns einfach nicht ein. Wir verließen die Kabine mit einer Tasche und je einem ordentlich zusammengelegten Kleiderstapel wie unpraktisch. Weiter gings und unser Problem wurde auch gleich gelöst. An einer Theke, bevor wir uns an der Zollkontrolle anstellten, tauschten freundliche nackte Frauen die Stapel und nicht nur unsere gegen kleine Zettel mit Nummern drauf. Aber die Frauen waren nicht vollständig nackt! Sie trugen lange, ca. 15 bis 20 cm breite bunte Tücher über die Hüfte gebunden, die auf der linken Seite geknotet waren und deren lose Enden am linken Bein etwa bis zum Knie herunterhingen. Es war also in etwa der Bereich um den Bauchnabel verdeckt, den wir in Europa gerade für die Öffentlichkeit entdeckt hatten. Ute raunzte mir Hauptsache wir bekommen zur Rückreise IRGENDETWAS zum Anziehen zurück! zu, während sie ...
... lächelnd ihren Stapel über die Theke schob und einen Zettel entgegennahm. Die Frauen vor uns in der Schlange verschwanden langsam in, durch kurze Trennwände abgegrenzte Bereiche kaum breiter, als die Kabinen vorher. Ute verschwand in einer und dann wurde ich von zwei, bis auf in diesem Fall schwarz bebänderte, nackten Schönheiten entgegengenommen. Die schwarzen Hüftbänder schienen eine Art Uniform zu sein, denn sie trugen am linken Arm auch eine schwarze Binde mit der Aufschrift POLICE. Die Frau, die nun vor mir stand deutete mit einem Lächeln auf die ca. 1,5 Meter auseinanderliegenden Fußmarkierungen am Boden. Während sie sich einen Einmalhandschuh über die rechte Hand zog und den Mittelfinger mit etwas einschmierte, nahm ich, wie durch die Markierungen angezeigt, eine grätschende Haltung an, wobei ich mich wie automatisch an den beiden Griffen links und rechts von mir festhielt. Die Frau griff bestimmt, aber gefühlvoll zwischen meine Beine, führte ihren Mittelfinger ein und begann mich von innen abzutasten. Ich hatte keine Zeit zu überlegen, was wohl die Frau hinter mir tat, denn nur einen Moment später überwand sie meinen Schließmuskel. Es ging sehr schnell, sie zogen die Handschuhe aus, warfen sie in einen Eimer und wünschten mir lächelnd Have a nice stay here on Shame-Island!. Ich trat heraus und traf auf Ute, die einen knallroten Kopf bis über den Hals zum Busen, sowie feuerrote Schulterblätter und ebensolche Pobacken hatte. Offensichtlich hatte ihr beim wörtlichen Eindringen ...