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Studenten Urlaub Die Ankunft
Datum: 11.06.2021, Kategorien: Insel der Scham, Autor: Anonym
... gehaltene Rattan-Sofagruppe befand und auf der anderen Seite ein Glastisch mit vier Sitzmöglichkeiten. Die Sitzgruppe bot einen Ausblick aus den bodentiefen Fenstern über die Straße, den Palmen-bewachsenen Gürtel zwischen Straße und Strand, einen zauberhaften Strand und Meer bis zum Horizont. Den Fenstern gegenüber ging es eine Stufe hoch in eine Nische, in der sich ein großes einladendes Bett befand. Die Nische konnte mit einer großen, milchig-transparenten Schiebetür geschlossen werden, die nur shiluettenhaft die Außenwelt ausschließen konnte. Gegenüber der Eingangstür befand sich, ebenfalls eine Stufe höher, das luxuriös gestaltete Bad. Es war auch mit einer transparenten Wand, die nichts Erkennen, aber doch vieles Erahnen ließ, vom Wohnraum getrennt und bot Zugänge sowohl direkt von dort, als auch aus der Schlafnische. Einfach traumhaft! Ich ging zu dem Bett hinüber und dabei viel mir die zweite Planungslücke auf. Wir hatten beim Packen das Nachtzeug nicht eingeplant. Zwar war es völlig klar, aber mir zuhause nicht bewusst gewesen, dass wir zwei Wochen im selben Bett und das nun auch noch nackt schlafen würden. Irgendwie prickelnd fand ich jetzt. Da man auf Shame-Island ...
... nicht nur gerne schöne Frauenkörper sieht, sondern diese auch möglichst lange schön erhalten möchte, hat sich die heiße Mittagszeit mit ihrer alles in braunes derbes Leder verwandelnde Sonne als Ruhezeit durchgesetzt. Auch der Blick aus den Fenstern zeigte, dass der Strand menschenleer war. Ich legte mich, da im Moment außer Ausruhen nichts auf dem Programm stand, aufs Bett, schloss die Augen und bemerkte, wie sich Ute hinter mich legte, sich langsam an mich heran schob, bis sich ihr warmer Körper an meinen löffelte. Ich fühlte ihre festen Brüste an meinem Rücken und langsam schob sie ihre Hand über meine Hüfte und strich über mein kleines Kugelbäuchlein, das mir in diesem Moment überhaupt nicht mehr peinlich war. Ich versuchte wie ein Kätzchen zu schnurren, aber ihre Bewegung zwischen Streicheln und einer leichten Massage, mein Jet-Lag, die unbequeme Nacht im Flugzeug und der Druck in meinem Kopf ließen mich viel zu schnell ins Land der Träume sinken Im nächsten Teil könnten wir die nähere Umgebung des Hotels erkunden, Erstaunliches über die Interessen nackter Touristinnen erfahren und eine nette Bekanntschaft machen, die uns interessante Tipps zur wahren Schönheit der Insel gibt.