1. Studenten Urlaub Die Ankunft


    Datum: 11.06.2021, Kategorien: Insel der Scham, Autor: Anonym

    ... in den letzten Rest ihrer Intimsphäre nicht sonderlich behagt. Ich versuchte die Situation mit Wir brauchen unbedingt auch solche Tücher! zu entspannen, aber sie zischte nur Mal sehen..
    
    Nachdem unser Gepäck von Hunden beschnuppert war und das Visum in den Pass gestempelt, trafen wir wieder auf die Männer, die durch ihr vergleichsweise vieles Gepäck genauso lange brauchten wie wir. Ich empfand es ganz norrnal nackt zu sein, da wir in einer Menge von mindestens 70 Frauen jeden Alters standen und die ca. 30 Männer, die auf uns zu kamen, überhaupt nicht wussten, wohin sie in dieser nackten Menge hinschauen sollten. Das gab mir eine schützende Anonymität. Bis ich Bernd erblickte! Sein Gesicht hatte durch die Sonne die Farbe seiner Haare angenommen und er wusste natürlich genau, wen er erwarten konnte. Schon von weitem sah ich ihn durch die Zähne pfeifen. Hallo Mädels! Kompliment! rief er und musterte uns ganz offen von oben bis unten Das kann ja ne geile Zeit mit uns werden!. Wir gingen nicht auf ihn ein, da uns die Menge bereits Richtung Ausgang schob. Dort warteten Kleinbusse der Hotels. Zusammen mit weiteren 2 Männern und 5 Frauen stiegen wir in den Bus mit dem Shame-Island Holliday Inn Ressort Schild. Ute und ich sicherten uns einen Doppelsitz, was Bernd ein wenig ärgerte. Wir setzten uns auf die Sitze, auf denen weiße Handtücher ausgebreitet waren, Ute legte ihre Tasche auf den Schoß, um gierige Blicke zu verhindern und ich drängte mich dicht an sie dadurch genoss ich ...
    ... auch ein Stück des Taschenschutzes und ich fühlte unter diesem Vorwand Utes weiche Haut an meiner. Wieder so ein Moment, der mich meine Kopfschmerzen vergessen ließ. Als wir ankamen und uns von den Sitzen erhoben viel hoffentlich nur mir auf, dass Ute und ich leicht glitzernde Spuren auf den Handtüchern hinterlassen hatten. Ich muß zugeben, dass mein Herz einen leichten Freudensprung machte, war Ute doch unser zwangsweises Kuscheln auch nicht unangenehm gewesen.
    
    Am Hotel angekommen checkten wir ein. Als Ute und ich an der Reihe waren, bot Bernd an Wenn eine von euch lieber ein Einzelzimmer haben möchte, ich kann gerne meins bereitstellen. Und im Pool schlafen? konterte Ute inzwischen auch ein wenig genervt Naja, warn Versuch wert oder? grinste Bernd, wobei er uns aber inzwischen wohl abschrieb und die Lobby sondierte. Der Mann an der Rezeption war sehr freundlich und gaffte uns überhaupt nicht an. Klar, wenn der auf nackte Frauen aus war, brauchte er nicht erst auf uns zu warten, man musste sich ja nur umsehen. Wir fuhren also mit dem Glasfahrstuhl in den 4. Stock, wobei wir uns im 3. von Bernd trennten und uns nur sehr lose mit Wir sehen uns bestimmt beim Abendessen verabredeten. Wir gingen den angenehm kühlen Gang entlang und blieben vor der Nummer 423 stehen. Ute schob die Keykarte durch den Türöffner und trat ein, ich hinterher. Das war der Traum eines Zimmers! Ein sonnendurchfluteter Raum, in dem sich auf der einen Seite eine kuschelige, in warmen orange/gelb-Tönen ...
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