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Geliebter Dämon 01: Der fremde Mann
Datum: 17.06.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byPhiroEpsilon
... zog sie an. Konnten die das auch? Mal sehen, was würde am besten zu mir und dem Kleid passen? Gaston, eine Portion Highheels, bitte. Sandalen, zehn Zentimeter Absatz, weiß. Ich hatte kaum zu Ende gedacht, und schon hoben sich meine Fersen an. Und obwohl der Stoff um meine Knöchel zu verschwinden schien, standen meine Füße bombenfest in den Schuhen. Wow! Noch eine kurze Prüfung: Der Rocksaum hinten könnte noch ein kleines bisschen höher sitzen. Ja, genauso. Vorne ging nichts mehr mit höher. Gott! Auf die Straße hätte ich mich so nicht getraut, aber hier im Club ... Ich gönnte mir noch ein, zwei Zentimeter Dekolletee. Ja, besser. Und jetzt ... Auf in den Kampf. * Es war nicht so, dass allen Männern bei meinem Anblick die Augen herausfielen. Da waren sicher ein paar Schwule darunter. Lutz konnte sich auch im Zaum halten — gerade noch so. Aber die anderen ... Ich badete geradezu in der Welle von Bewunderung, die sich über mich ergoss. Schnurstracks lief — oder besser gesagt: stolzierte — ich auf Lutz zu, der immer noch am Tresen stand. Ich war stolz wie Bolle, dass ich mich getraut hatte, das zu tun, worum er mich gebeten hatte. Ich war mir meines Körpers bewusst wie noch nie. Der leichte Druck, der meine Brüste zusammenpresste, der glatte kühle Stoff, der meine Hüften umschmeichelte, die frische Luft auf meiner Muschi, die Highheels, auf denen ich lief, als wären sie angewachsen. Ich ließ die Tüte fallen und streckte meine Hände in seine ...
... Richtung aus; er ergriff sie und zog mich an seinen Körper. Die erste Berührung; und ich stand schon wieder kurz vor meinem nächsten Höhepunkt. "Angela", hauchte er mir ins Ohr. "Ich bin so stolz auf dich." "Lutz", hauchte ich zurück, "ich bin so geil auf dich." Ich weiß nicht, was mich dazu trieb. Er lachte auf. "Dann wollen wir keine Zeit verschwenden." Immer noch umschlungen verließen wir den Club mit den brennenden, gierigen und eifersüchtigen Blicken aller anderen auf meinem Rücken. * Dass er ein Ferrari Cabrio fuhr, war nach alldem nicht wirklich überraschend. Ich schnallte mich an, und wir fuhren los. Von vorne unten wehte mir warme Luft die nackten Beine hoch. Unwillkürlich öffnete ich die Oberschenkel etwas weiter. Mein Rocksaum war etwas hochgerutscht, und meine Muschi deutlich zu sehen. Nackt, erregt, feucht. Gott, ich war doch eine Schlampe geworden. Ich fühlte, wie Schamröte mir ins Gesicht stieg. Oder war es einfach nur Erregung? Wahrscheinlich letzteres, denn ich würde jetzt am liebsten ... "Tu es", mischte sich Lutz in meine Gedanken. "Streichle dich. Du hast dir noch einen Orgasmus verdient." Ich zuckte zusammen. Doch dann merkte ich, dass meine rechte Hand schon auf meiner Muschi lag, meine Finger meine Schamlippen teilten und in die heiße, feuchte Höhle eindrangen. "Schließ die Augen", sagte Lutz. "Gib dich ganz hin. Deine Lust ist jetzt das Wichtigste auf der Welt." Zwei Finger glitten tief in meine Vagina, und mein Daumen kam ...