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Ein Leben in Bedrangnis Neubeginn 06
Datum: 03.07.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byachterlaub
... wirklich wissen, wie das damals mit uns war." Mit diesen Worten begann sie, als wir uns am Kaffeetisch niedergesetzt hatten. Und dann floss es aus ihr geradezu heraus. Elisabeth muss ein ziemlich frühreifes Früchtchen gewesen sein. Denn schon mit etwa 13 Jahren begann sie sich weniger für das Puppenspiel, sondern mehr für ihren Körper zu interessieren. Da Jungs noch lange nicht soweit entwickelt waren und ein Zusammensein mit ihnen in damaliger Zeit auch kaum schicklich gewesen wäre, erstreckte sich das Interesse für das Körperliche schon bald auf Herta. Mit ihr war sie schließlich täglich zusammen. „Eines Tages hat sie ihr Baumwollhöschen zur Seite gezogen und mir ihre Dose gezeigt", berichtete Herta. Sie sollte mit dem Finger daran herumspielen. Elisabeth verdrehte bald die Augen und fing an zu stöhnen, so dass Herta schon die Mutter rufen wollte. Aber sie ließ es dann, als sie feststellte, dass Elisabeth in wohliger Verzückung war. Die hat dann ihrerseits Herta aufgefordert, ihr die Pflaume zu zeigen. Sie war damals noch unbehaart. Fest lagen die Schamlippen aufeinander. Aber Elisabeth hatte großes Geschick. Sie spielte solange an der Muschi ihrer Freundin, bis auch sie angenehme Gefühle verspürte. Von diesem Tag an haben sie beinahe täglich sich selbst oder auch wechselseitig an den Geschlechtsteilen herumgefummelt, bis es ihnen kam. Das ging beinahe drei Jahre so und endete erst, als Elisabeth einen festen Freund hatte. Bis dahin haben sie sich nicht nur ...
... intensiv gefingert. „Elisabeth kam als erste auf die Idee", schilderte Herta, „sie wollte mit der Zunge an meiner Muschi lecken. Mich hat das so geil gemacht, dass ich mehrmals hintereinander gekommen bin. Dabei war ich doch erst 15 Jahre alt." Elisabeth sei immer wieder mit neuen Ideen gekommen. Mal brachte sie eine Kerze mit, dann wieder schlug sie vor, dass man sich auch den Finger in den Po stecken könne. Das steigere das Gefühl enorm, erklärte sie Herta. Sie habe es gestern Abend ausprobiert. Und als dann auch ihre Brüste eine gewisse Größe erreicht hatten, vor allem die Brustwarze sich ausgedehnt hatte, rieben und streichelten die beiden jungen Mädchen sich auch hier intensiv. Als Herta mit diesen Worten ihren Bericht beendet hatte, war es mir allein von der Erzählung her recht eng in der Hose geworden. Ich begann mir vorstellen, wie es gewesen wäre, wenn ich hätte dabei sein können und beobachten, wie die beiden jungen Mädchen sich ihre erst im Wachstum befindlichen Geschlechtsteile bearbeiteten. Immerhin, das musste ich klaglos feststellen, Herta wie Elisabeth haben weit vor ihren Altersgenossen schon erfüllende sexuelle Erfahrungen machen können. Über die Erzählung war eine gute halbe Stunde Zeit vergangen, und auch Kaffee und Kuchen waren schon wieder auf dem Weg in die Vergänglichkeit. „Das war schon äußerst interessant, was damals war", sagte ich, wohl immer noch mit einem gewissen erstaunenden Blick. Herta lächelte nur. Sie hatte sich gerade wieder auf ...