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Ein Leben in Bedrangnis Neubeginn 06
Datum: 03.07.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byachterlaub
... Ängstlich wie ein kleines Schulmädchen schaute sie mich bei dieser Ansprache an. Dann stellte ich mich vor sie, nahm mein Glied in die Hand und fing an sie anzupinkeln. Ich musste doch die eine Flasche Wasser los werden, die ich in der Küche getrunken hatte. Elisabeth schaute mich nur perplex an. Als ich ihr Gesicht traf, wollte sie schon den Mund schließen. Ich herrschte sie aber an und stellte mich direkt über ihren Kopf, so dass ich ihr einen festen Strahl in den Mund schiffen konnte. Sie schluckte alles anstandslos hinunter. Ob sie dies als besonders luststeigernd empfunden hat, weiß ich nicht. Denn anschließend beugte ich mich zu ihr hinunter und forderte sie auf, meinen Schwanz auszulutschen. So gierig kannte ich meine Elisabeth gar nicht. Sie saugte und lutschte und leckte, ganz ohne Hilfe der Hände. Ich war indes schon so scharf, dass ich ihr bald alles in kräftigen Schüben in den Mund spritzte. Ich wusste, dass Elisabeth dies nicht so mochte. Umso erfreuter war ich, dass sie alles ohne Murren geschluckt und mir anschließend die Pfeife mit der Zunge abgeschleckt hat. Ihr Körper roch nach meiner Pisse. Das brachte mich überraschend schnell wieder auf Vordermann. Darauf habe ich ihr nochmals den dicken Vibrator eingeführt und in ihr herumgefuhrwerkt. Sie wirkte schon leicht ermüdet. Aber plötzlich bäumte sich ihr Unterleib auf. Ich muss wohl mit ...
... dem Dildo einen empfindlichen Punkt getroffen haben, durchfährt es mich. Da sehe ich, was passiert ist. An dem Vibrator entlang läuft unentwegt ein wässriger Strom. Ich habe offensichtlich ihre Blase stimuliert. Als ich den Ersatzpenis aus ihr herausziehe, läuft sie langsam aus. In etlichen Stößen ergießt sich ihr Urin über das Betttuch Als er schon bis zu ihrem Rücken läuft, bittet sie mich von ihr abzulassen. Doch für mich sollte dies das Startsignal für die letzte Runde sein. Ich hatte zwar mit dieser Behandlung aufgehört, ihr aber sogleich die Reste aus meiner Blase auf die inzwischen rot geschwollenen Schamlippen gespült. Dann legte ich mich auf sie, schob ihr meinen Riemen zwischen die fetten Schenkel und habe sie unbändig gestoßen. Ein Gegendruck war schon gar nicht mehr zu spüren. Ich aber hatte noch gute Kraft und habe sie bald fünf Minuten unentwegt gerammelt, bis es mir noch einmal mächtig kam. Anschließend war auch ich so kaputt, dass ich neben ihr eingeschlafen bin. Erst tief in der Nacht wachte ich auf und befreite sie endlich. Elisabeth war so fertig, dass sie hiervon nichts mitbekam. Am nächsten Morgen sind wir dann erst gegen elf aufgewacht. Meiner Tochter, die den Morgen alleine verbringen musste, haben wir dann vorgeflunkert, wir hätten am Abend noch so lange aufräumen müssen. Ich hatte mir glücklicherweise an jenem Tag frei genommen.