1. Ein Leben in Bedrangnis Neubeginn 06


    Datum: 03.07.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byachterlaub

    ... den engen Cocktailsessel gesetzt, als sie fortfuhr. „Manchmal denke ich mit Wehmut an die vergangene Zeit zurück. Es wäre schön, manches noch einmal erleben zu können. Aber da liegen Jahre dazwischen. Natürlich will ich heute nichts mehr mit Elisabeth anfangen. Die ist mir viel zu alt."
    
    Bei den letzten Worten schaute Herta mich verschmitzt an. „Ich hätte aber nichts dagegen, wenn ein junger Mann wie du, Denis, noch einmal an mir herumspielen würdest. Daran hätte ich sicher Spaß."
    
    Es folgte eine Pause während der ich den Kopf senkte und hoffte, dass die Peinlichkeit an mir vorübergehen würde. „Könntest du mir nicht die Freude machen? Ich würde dir auch ein bisschen Geld dafür geben." „Nein, lass mal, ich will gehen", war meine Antwort.
    
    Was folgte, war der schlimmste Tiefschlag, den sie mir geben konnte. „Was du mit Elisabeth machst, kannst du auch von mir haben. So toll ist die nun auch wieder nicht." Es folgte eine Pause, in der ich mit mir innerlich rang. Diese Frau hatte ohne Zweifel ein gutes Gespür für zwischenmenschliche Beziehungen. Sie kannte ihre Elisabeth schon von Kindesbeinen an nur zu gut. Schließlich musste ich unbedingt vermeiden, dass sie sich ihrerseits an Elisabeth wendet und ihr vermeintliches Recht einfordert. Andererseits würde ich schon bald vor ihr Ruhe haben. Sie wird noch in dieser Woche die Stadt verlassen und voraussichtlich auch nicht so schnell wiederkehren.
    
    Eine immense Spannung hatte sich zwischen uns aufgebaut. Wir schwiegen uns an. ...
    ... Herta wollte wohl meine Entscheidung in ihrem Sinne unterstützen. Denn während ich weiter in mich ging, schob sie langsam den Saum ihres Rockes nach oben.
    
    Sie zeigte wirklich keine besonders ansehnlichen Beine. Sie waren gleichförmig dick. Auch ihr grober Baumwollschlüpfer, der bald zutage trat, war kaum geeignet in mir Gefühle der Leidenschaft hervorzurufen.
    
    Ich war schon im Begriff aufzustehen und den Raum zu verlassen, als sie mich mit treuem Blick flüsternd anbettelte: „Denis, lass mich doch wenigstens deinen Schwanz lutschen. Ich mach dich leer, das verspreche ich." So etwas ist doch kein Geschlechtsverkehr, dachte ich. Wenn es ihr so wichtig ist, noch einmal -- vielleicht ein letztes Mal in ihrem Leben -- körperlichen Kontakt zu einem Mann zu haben, dann mag es sein. Ich lächelte sie daraufhin an, und sie erkannte, dass sie ihr Ziel erreicht hatte.
    
    Diese Frau hatte wunderbar weiche, wenn auch ungemein große und faltige Hände, deren Finger sauber mit dunkelrotem Nagellack getönt waren. Mit denen öffnete sie mir sorgsam den Reißverschluss meiner Hose und holte ihr Liebesglück heraus. Bald schon war es in ihrem weit geöffneten Schlund verschwunden.
    
    Herta verstand es in der Tat, mir große Freude zu bereiten. Denn schon als ich ihre Zunge an meiner Eichel spürte, stellte sich mein Männchen auf und wurde zum harten Kolben. Beide Hände umschlangen mein Glied und führten es tief in ihre Mundhöhle. Sie saugte wie eine Wilde. Als ich zur Unterstützung ihren Hinterkopf ...
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