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Ein Leben in Bedrangnis Neubeginn 06
Datum: 03.07.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byachterlaub
... griff, begann sie mit ihren weichen Innenflächen der Hände meine Hoden zu massieren. Immer stürmischer schob ich nun meinen Unterkörper vor und zurück. Dabei beobachtete ich, wie ihre vollen Lippen sich um den Schaft schlossen. Ihre Zunge hatte ich zurückgedrängt. Ihre Backen plusterten sich immer wieder mächtig auf. Die Dauerwelle hatte ich mit meinen beiden Händen so gedrückt, dass die Haare auf ihrem Hinterkopf zu kleben schienen. Endlich war es so weit. Schuss um Schuss verließ meinen harten Pint. Herta saugte in einem Fort und schluckte gierig alles hinunter, bis meine Stärke dahin war und ein kleines Würstchen ihre Lippen passierte, bis es an der Außenseite meiner Hose zur Ruhe kam. Zwei glasige Augen schauten mich verzückt an. Es war Befriedigung verbunden mit dem Ausdruck größter Dankbarkeit. In mir kam eine gewisse Scham auf. Ich wollte keinesfalls den Eindruck hinterlassen, diese freundliche Frau nur benutzt zu haben. So bat ich sie, die vor mir breitbeinig mit hochgezogenem Rock gesessen hatte, ihren Schlüpfer und die Strümpfe abzulegen. Bald schon lagen sie sorglos auf die Erde geworfen da, und Herta saß vor mir mit leicht geöffneten Schenkeln. Sie waren so dick und schwammig. Doch es machte mir nichts aus. Ich hatte mich schon hingekniet und war im Begriff meinen Kopf zwischen ihre Schenkel zu schieben. Mit meiner Zunge fuhr ich vom Knie ausgehend langsam nach oben. Immer weiter öffneten sich diese massigen Oberschenkel. Lappig glänzten mich ihre ...
... Schamlippen an. Als ich daran nur mit der Zungenspitze herumzüngele werden sie feucht. Mit beiden Händen öffnet nun Herta ihr Allerheiligstes. Ihr Loch ist riesig. Der graue Busch ist zur Seite gedrückt. Immer wieder schieße ich mit der Zungenspitze vorwärts. Ich tauche ein in ihre nasse Höhle, während Herta mit dem Zeigefinger ihre Perle bearbeitet. Schon hebt und senkt sich ihr Becken. Ihr ganzer Unterleib zuckt. Ich spüre meinen Kopf an ihr Geschlecht gepresst und lecke kraftvoll über ihre harte Erbse. Da kommt sie. Ich werde durchgeschüttelt. Mein Kinn schlägt mehrmals auf dem Sitzmöbel auf, bis ich mich endlich Hertas Griff entziehen kann. Zum Abschied drückt sie mir noch einen dicken Schmatzer auf den Mund und versucht, mir einen Geldschein in die Hosentasche zu schieben. Ich wehre es ab. Diese Frau hatte es verdient noch einmal geliebt zu werden. An jenem Dienstag wäre ich wohl zu größeren Heldentaten auch gar nicht mehr in der Lage gewesen. Denn der gemeinsame Sonntag mit Elisabeth hatte mich aller Kräfte beraubt. Sie hatte mich bereits Wochen zuvor gebeten, ihr zum Geburtstagsfest noch einmal trefflich die Gunst zu erweisen. Es sei schon immer ihr heimliches Verlangen gewesen, einmal „richtig drangenommen zu werden", wie sie betonte. Da der Abend ihres Festtages mit Aufräumarbeiten belegt war und ohnehin zu erwarten war, dass uns bald die Müdigkeit übermannen würde, hatten wir unser Treffen auf den folgenden Tag gelegt. Um ausreichend Zeit zur Vorbereitung ...