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Ein Leben in Bedrangnis Neubeginn 06
Datum: 03.07.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byachterlaub
... Elisabeth genauer zu betrachten. Sie hatte in jüngster Zeit doch einiges zugelegt. Eine dicke Bauchfalte hing hinab. Auch die Beine schienen mir strammer geworden zu sein. Wenigstens hat sie Glück, dass sie von Zellulite-Furchen weitestgehend verschont geblieben ist, denke ich dabei. Dafür haben auch ihre Brüste einiges an Volumen zugelegt. Ihre Warze ist sichtbar eingefallen. Dafür stechen nun ihre dicken, roten Knubbel sichtbar hervor. Noch immer ist ihr Hinterteil fest. Für ihr Alter muss sie sich wahrlich nicht verstecken. Denn auch ihr Gesicht weist kaum tiefe Falten auf. Dafür leuchten ihre Augen immer noch so wissens-gierig wie die einer jungen Frau. Ich muss mich keinesfalls schämen, mich mit ihr vergnügen zu wollen. Elisabeth betritt einige Augenblicke nach mir den Schlafraum. Zu meiner Überraschung trägt sie heute Dessous in rot und schwarz. Eine spitzenbesetzte Büstenhebe gehört dazu wie ein durchsichtiger Slip, durch dessen feinen Stoff die Schamhärchen drängen. Ich hatte schon den Sekt vorbereitet. Betreten dreinschauend leeren wir langsam die Gläser. Dann bitte ich Elisabeth sich rücklings auf das Bett zu legen. Ihre Fußfesseln und die Handgelenke binde ich sorgsam mit seidenen Halstüchern an den Bettpfosten fest. Jetzt ist sie bereit. Elisabeth beginnt zu kichern, als ich ihr den Slip hinunterziehe. Die eine Fessel musste ich dafür noch einmal öffnen. Jetzt liegt sie breitbeinig da. Ihr dicker Busch bedeckt die Scham. Es wird mir eine große ...
... Freude sein, sie nun langandauernd zu verwöhnen. So greife ich zu der gerade erst gestern gekauften Feder und streiche sanft zwischen ihre Oberschenkel. Es muss furchtbar kitzeln. Denn sie lacht laut auf und beginnt sich zu winden. Langsam fahre ich fort, bis ich nahe an ihren Eingang gelangt bin. Dort ist sie besonders kitzelig. Doch als ich von außen ihre Schamlippen berühre, wird sie ganz ruhig. Sie genießt es sichtlich. Denn ihr Atem wird flach; sie keucht und stöhnt leicht auf, als wollte sie sagen: „Weiter so." Während dessen schütte ich ihr ein wenig Sekt auf den Bauch. Eine Pfütze bleibt in ihrem Baunabel stehen. Ich sauge sie gemächlich auf. Dabei streiche ich mit der Hand über ihren Leib. Nun kann ich sehen, dass diese Behandlung und die weiterhin kreisende Feder sie in innere Wallung versetzt haben. Ihre Schamlippen klappen ein wenig auf. Sie sind bereits feucht geworden. Nun ist es Zeit, die Behandlung mit größerer Intensität fortzusetzen. Gestern war ich bei Beate Uhse und habe außer der Feder einen Dildo besorgt. Es war einer der größten, den sie auf Lager hatten. Den drücke ich ihr jetzt in den Unterleib. Erschreckt ruft sie: „Das geht nicht. Der ist viel zu dick." Aber ich lasse mich nicht beirren. Ganz langsam und vorsichtig beginne ich ihn ihr unten einzuführen. Es bedarf keiner großen Anstrengung, Elisabeths Schamlippen auseinander zu drücken. Sie ist schließlich keine enge Jungfrau mehr und hat sogar eine Tochter geboren. Aber dennoch erkenne ich an ...