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Spielt diese Geschichte wirklich im 19.Jahrhundert? Ist sie wahr oder erfunden?
Datum: 10.07.2021, Kategorien: Sonstige, Autor: Weltensegler
... in unserem provisorischen Schlafsack verschwunden. Verdammt, wie komme ich jetzt an ihm vorbei. Zum Glück lag er auf der Seite. Mit dem Rücken zu mir. Bist du das Karl, fragte er mich. Ja, konnte ich nur antworten. Schade, ich dachte schon, es wäre eine Frau, an die ich mich kuscheln kann. Kann er denn nun nicht langsam aufhören, von einer Frau zu reden? Trotz der Gedanken, die mir durch den Kopf gingen, schlief ich bald ein. Wie in der Nacht vorher, spürte ich auf einmal wieder eine Hand, erst auf dem Bauch, dann auf den Brüsten. Der Unterschied war nur, dass es zwischen meinen Beinen immer mehr kribbelt. Nasser wurde es auch. Manchmal glaubte ich, ich müsse pinkeln. Das war es aber nicht. Nur, was denn sonst? Als die Hand plötzlich verschwand, hätte ich heulen können. Etwas fehlte da plötzlich. Am nächsten Morgen war Heiner vor mir auf. Er hatte Tee gekocht. Ich trank zwar lieber Kaffee, doch damit mussten wir sparsam umgehen. Viel hatten wir nicht retten können. Außer: Guten Morgen! Kam sofort, schade, dass keine Frau da ist. Dafür würde ich viel lieber Tee kochen. Verflucht, kann er denn überhaupt nicht mehr aufhören? Gleich darauf fragte er mich, ob ich denn überhaupt schon einmal eine Frau gefickt hätte. Nein, noch nie. Na, dann wird es aber Zeit. Hast du nicht manchmal das Gefühl, dass dir deine Eier platzen würden? Wahrheitsgemäß antwortete ich wieder mit einem Nein. Ich hatte ja gar keine. Weißt du, was wir dann machen? Heute Abend werde ...
... ich dir deinen Schwanz wichsen und dir dabei, das Ding in den Arsch schieben. So haben wir beide etwas davon. Auf gar keinen Fall fauchte ich ihn an. Ich halte es aber nicht mehr lange durch, antwortet er da. Vor lauter Angst lief ich einfach weg. Hinter eine Hecke versteckte ich erst einmal. Was mache ich nur, wie soll das weitergehen? Wieder fiel mir dieses; nur Mut, du schaffst das schon, ein. Einen Moment überlegt ich noch, ob ich ihn nun bitten sollte, mich auszuziehen oder nackt zurückkommen. Ich entschied mich, bis zum Mittag zu warten. Dann sollte er mich ausziehen. Viel war es ja nicht. So mutig wie ich tat, war ich gar nicht. Die Entscheidung war jedoch gefallen. So wie es jetzt war, konnte es nicht weiter gehen. Als ich zurückkam, war Heiner nirgendwo zu sehen. Sollte er etwas vor lauter Wut abgehauen sein. Dann sah ich, dass er seinen neuen Bogen und die Pfeile mitgenommen hatte. Was war ich froh! Um nicht untätig herumzusitzen, fing ich an, die geretteten Sachen zu sortieren. Zwischendurch machte ich eine Pause. Nun war es soweit. Ich schmiss meine Klamotten einfach hinter den Stapel und arbeitete weiter. Eigentlich sollte Heiner mich ja ausziehen. So wird die Überraschung jedoch viel größer sein, dachte ich. Eine dünne Decke hing ich mir auf die Schultern, so dass die ganze Rückenpartie bedeckt war. Da ertönte ein lauter Pfiff. Erschrocken schaute ich mich um, ohne daran zu denken, dass ich ja vorne nackt war. Nun hat Heiner doch ...