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Spielt diese Geschichte wirklich im 19.Jahrhundert? Ist sie wahr oder erfunden?
Datum: 10.07.2021, Kategorien: Sonstige, Autor: Weltensegler
... schon gesehen, dass ich Brüste habe. Deshalb pfiff er laut durch die Zähne. Dreh dich ganz herum. Nun möchte ich doch sehen, ob du ein Mann oder eine Frau bist. Vielleicht auch ein Zwitter? Etwas mulmig wurde mir da schon. Zum ersten Mal in meinem Leben, würde mich ein Mann nackt sehen. Dabei hatte ich keine Angst, nur etwas wackelig war mir in den Beinen. Ganz langsam drehte ich mich herum. Die Augen von Heiner wurden immer größer. Oh je, oh je, dass du eine Frau bist, weiß ich schon lange. Nur, wusste ich nicht und konnte es auch nicht ahnen, das du so schön bist. Da habe ich mich ja genau in die richtige Frau verliebt. Brummelte er vor sich hin. Meinst du das ernst, fragte ich ihn? Natürlich, meine ich das ernst, ich habe noch nie gelogen. Warum sollte ich gerade bei meinem Liebling damit anfangen? Er breitete sein Arme weit aus. So als, wenn er auf mich warten würde. Ich konnte nicht mehr anders. Die Decke wegschmeißen und in seine Arme flüchten, war eins. Ganz vorsichtig und doch fest drückte mich Heiner an sich. Dabei fragte ich ihn noch einmal: Liebst du mich wirklich oder wird daraus eine große Enttäuschung. Ganz gewiss nicht. Ich habe dich schon geliebt, als wir noch auf unserem Boot waren. Oh, ich doch auch. Gebe mir bitte einen Kuss. Es wird bestimmt kein richtiger Kuss. Du bist der erste, der mich küssen darf. Darum muss ich es bestimmt noch lernen. Nein, antwortet er. Du brauchst nichts lernen, es kommt, so wie es kommt. Wichtig ist nur, ...
... dass wir es beide wollen. Schon zog er mich wieder an sich, beugte sich über mein Gesicht. Sofort lagen nun seine Lippen auf meinen. Mit seiner Zunge spielte er ein wenig daran herum. Mehr nicht. Nun meinte er: Lasse uns essen und dann machen wir Mittagsschlaf. Ob wir zum schlafen kommen, wird sich herausstellen. So machten wir es auch. An schlafen war allerdings nicht zu denken. Immer wieder mussten wir uns ganz lange küssen. Heiner fing dabei noch an, mich zu streicheln. Ob ich ihn wohl bitten darf, dass er meine Titten und die inzwischen hart gewordenen Warzen, streichelt. Anscheinend hat er es geahnt. Eine Hand rutschte immer tiefer, bis sie auf den großen Hügeln lag. So etwas Angenehmes hatte ich noch nie gespürt. Je länger er mich berührte, desto mehr kribbelt es zwischen meinen Beinen. Darum fragte ich ihn: Magst du auch einmal meine Fotze anfassen, da kribbelt es so furchtbar? Das mache ich gerne, antwortet er mir. Doch, wo hast du diese Ausdrücke her. Wer hat dir Titten und Fotze beigebracht? Weißt du das wirklich nicht mehr? Du hast so oft geflucht und dabei diese Wörter gebraucht. , dass sie mir ganz von selbst gekommen sind. Au verdammt, dabei hatte ich geglaubt, dass du sie nicht gehört hast. Da Kannst du mal sehen, wie durcheinander du mich gebracht hast. Heiner rückte nun noch etwas näher an mich heran. Seine Hand streichelte meine Möse. Irgendetwas drückte sich an meinen Hintern. Das kann doch nicht dies kleine Dingelchen sein? Sagte ...