-
Spielt diese Geschichte wirklich im 19.Jahrhundert? Ist sie wahr oder erfunden?
Datum: 10.07.2021, Kategorien: Sonstige, Autor: Weltensegler
... ich mir. Als Heiner dann etwas Luft zwischen meinem Bauch und den Titten ließ, schob ich schnell meine Hand dazwischen. Ich musste doch fühlen, was mich da drückte. Es fühlte sich an wie ein warmer Knochen, mit Fleisch und Haut darum herum. Kaum hatte ich das Ding richtig angefasst, stöhnte Heiner auf: Hör bitte auf, ich halte es nicht mehr aus. Gleich kommt es mir. Was kommt dir denn, fragte ich ihn? Heiner konnte nicht mehr antworten. Er schrie noch einmal auf. Dann spritzte aus diesem Knochen eine weiße Flüssigkeit, direkt auf meinen Bauch. Obwohl das Zeugs ziemlich klebrig war, ekelte ich mich nicht davor, wirklich nicht, es war sogar sehr schön. Heiner hatte inzwischen einen Finger in meine Muschi geschoben. Den bewegte er immer schneller. Raus und rein ging es. Weil es noch mehr kribbelte, bekam ich direkt Angst. Da merkte, ich wie sich meine Fotze richtig zusammen zog. So sehr, dass auch ich nur noch schreien konnte: Ja, das ist so schön, so wunderschön. Dann sackte ich zusammen. Heiner lag auf dem Rücken und zog mich zu sich heran. Komme in meine Arme, ich muss dich nun fühlen. So wie wir da lagen, sind wir beide eingeschlafen. Es war schon fast Abend, als wir wieder aufwachten. Gerne hätte ich Heiners Finger noch einmal in meiner Muschi gespürt, doch Heiner meinte da. Lasse uns erst etwas essen. Dann haben wir Zeit genug um dir zu zeigen, wie sich ein Schwanz in der Möse anfühlt. Sei aber bitte vorsichtig. Es ist doch auch das erste Mal. ...
... Ganz zart werde ich zu dir sein. Nur einmal muss ich dir wehtun. Doch, dass vergeht schnell wieder. Das Feuer hatte noch genug Glut um es wieder zu entfachen. Heiner meint jedoch: Lasse es so. Ich habe einige Kartoffeln gefunden. Die stecken wir auf lange Stöcke und braten sie über der Glut. Kartoffeln, igitt, maulte ich da. Die schmecken doch furchtbar. Nur wenn sie noch nicht gar sind, schmecken sie nicht besonders. Heiner ging nun in die Büsche und kam mit einigen Stöcken und einem Arm voll Kartoffeln zurück. Natürlich musste er mir zeigen, wie man die Knollen aufspießt und über das Feuer hielt. Lasse sie ruhig etwas schwarz werden. Die Schale essen wir ja nicht mit. Warum das denn nicht? Die schmeckt wirklich nicht. Vielleicht noch, wenn sie noch ganz klein und jung sind. Es war ein wunderbares Gefühl, sich nackt gegenüberzusitzen. Bis die Kartoffeln gar waren, fing Heiner an zu erzählen. Ich heiße gar nicht Heiner. Mein richtiger Name ist: Wolfgang von Vinnen. Mein Vater bewirtschaftet ein großes Gut. Daher kenne ich auch die meisten Früchte, Beeren und Wurzeln. Die wir sammeln, können unbeschadet gegessen werden. Die sind garantiert nicht giftig. Ich hätte das Gut gerne übernommen. Mein Vater wollte es noch nicht abgeben. Da hätte er auch noch gar nicht. Nur hätte er auch mich einmal zu Wort kommen lassen müssen. Dann wollte er mich auch noch unbedingt verheiraten. Das Mädchen, welches er für mich ausgesucht hatte. War überhaupt nicht ansehnlich. Sie war ...