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Spielt diese Geschichte wirklich im 19.Jahrhundert? Ist sie wahr oder erfunden?
Datum: 10.07.2021, Kategorien: Sonstige, Autor: Weltensegler
... fünf Jahre älter als ich und dick wie eine Tonne. Das hätte ich vielleicht sogar noch ertragen. Sie war jedoch genauso herrisch wie mein Vater. Nichts konnte man ihr recht machen. Als mein Vater und ihr Vater auch noch den Hochzeitstermin festlegten. Habe ich die Flucht ergriffen. Ich bin einfach weg, egal wo hin, nur weg. Nun, mein Schatz kennst du meine Geschichte schon etwas. Mir wird bestimmt immer noch etwas einfallen. Das klappt nun aber nicht mehr. Unsere Kartoffeln sind gut. Er zog seinen Stock mit der Kartoffel vom Feuer weg und fing an die Haut mit einem Messer abzuziehen. Ich wollte es ihm nachmachen. Dabei stellte ich mich so dumm an, dass er mir erst einmal seine Kartoffel gab. Bald war auch diese abgepellt. Nun erst biss ich hinein. Das ist doch keine Kartoffel, dachte ich. Diese Knolle schmeckt ja richtig gut. Auch Heiner schien es zu schmecken. Nach dem Essen, fragte mich Heiner, ob ich nun auch etwas von mir erzählen möchte. Hat das auch Zeit bis morgen, fragte ich ihn? Natürlich, wenn du nicht möchtest. Ich möchte viel lieber bei dir liegen und kuscheln. Küssen darfst du mich auch. Wenn es dann wieder anfängt zu kribbeln, kannst du mir ja vielleicht zeigen, wie man das abstellen kann. Juchhu, dann lasse uns ins Bett gehen. Wieso Bett fragte ich da? Ist unser nachgemachter Schlafsack etwas nicht unser Bett? Da musste ich doch lachen, er hatte ja recht. An diese, Abend war alles anders. Nicht nur, dass wir nackt waren. Die Luft knisterte ...
... nur so stark, als wenn sie brennen würde. So warm war es uns auch. Kaum lagen wir, fing Heiner oder Wolfgang an mich zu streicheln. Am ganzen Körper. Nichts ließ er aus. Dass sein Schwanz schon wieder ganz hart war, konnte ich fühlen. An meinen Beinen lief schon eine Menge Saft herunter, da bat mich Heiner: Lege dich bitte auf den Rücken. Ich möchte, wenn du es auch willst, dich zur Frau machen. Einen Moment dachte ich daran, dass er gesagt hatte, es würde kurz schon richtig weh tun. Der Gedanke verging jedoch gleich wieder. Ja, das möchte ich hier und jetzt. Da lag ich auch schon auf dem Rücken. Nun mache deine Beine ganz breit. Ziehe die Knie ein wenig an. Ich machte das, was er mir sagte. Nun legte er sich halb auf mich. Nur seine Arme hielten den Oberkörper. Mit seinem harten Knochen stocherte er an meinem Loch herum. Genau da, wo er vorher seinen Finger drin gehabt hat. Nun hatte er gefunden, was er gesucht hatte. Ganz langsam steckte er mir seinen Schwanz immer tiefer in mich rein. Manchmal auch wieder so weit zurück das ich schon glaubte,er würde ihn ganz rausziehen. Jedes mal seufzte ich da auf. Ganz langsam kam er immer tiefer. So weit, bis er an eine Sperre kam. Nun denke bitte an gar nichts, nein besser an etwas sehr Schönes. Gleich wirst du einen kurzen Schmerz verspüren. Dabei zog er seinen Fleischknochen weit zurück, um ihn mit viel Kraft in mich zu stecken. Es tat wirklich einen Moment sehr weh. Doch dann kam ein ganz anders Gefühl dazu. ...