1. Spielt diese Geschichte wirklich im 19.Jahrhundert? Ist sie wahr oder erfunden?


    Datum: 10.07.2021, Kategorien: Sonstige, Autor: Weltensegler

    ... Beschreiben konnte ich es nicht. Heiner machte immer weiter. So lange bis er wieder anfing zu stöhnen. Immer schneller kamen seine Stöße. Dann auf einmal fühlte ich, wie er etwas in mich rein spritzte. War das heiß. Heiß und angenehm.
    
    Heiner rutschte nun von mir runter. Er legte sich neben mich, nahm mich fest in den Arm und sagte nur Danke, dass du mir das geschenkt hast. Ich wusste zwar nicht genau was er damit meinte, fragen wollte ich allerdings auch nicht.
    
    Nicht lange danach fragte er mich: Möchtest du, dass ich noch weiter mache, damit auch du anfängst zu schreien. So wie heute Mittag bei meinem Finger.
    
    Nein, mein lieber. Nun will ich dich nur noch fühlen. In deinen Arm einschlafen. Wir haben doch noch viele Tage.
    
    Am nächsten Tag erzählte ich Heiner meine Geschichte. Von meinem Vater, der nie zu Hause war. Wenn doch, alles durcheinander brachte. Von dem Dicken mit seinem großen Schloss. Davon, wie ich in dem Loch eingesperrt wurde. Auch wie ich die Stimme gehört habe, die mir immer wieder Mut machte. Ja und dann, wie ich zu ihm auf das Boot kam.
    
    Heiner wurde dabei ganz still. Er nahm mich fest in den Arm und sagte: Wenn ich das Schwein erwische, bringe ich ihn um. Nur gut, dass ich ihn schon so gut kannte, um zu wissen, dass er das doch nicht machen würde.
    
    Es kamen wirklich noch viele, sehr viel Tage. Tagsüber arbeiteten wir. Wir bauten uns eine Hütte. Schafften uns eine Schlafstätte aus Heu. Da Heiner ein sehr guter Schütze war, brauchten wir auch ...
    ... nicht auf Fleisch zu verzichten. Das, was wir nicht sofort essen konnten, wurde getrocknet. Wir pflanzten auch Kartoffeln und anderes Grünzeug. Ich konnte mir die Namen nicht merken.
    
    Es gab nun ganz wenige Tage, an denen wir nicht fickten. Was wir alles ausprobiert haben, kann ich hier gar nicht aufzählen. Wir hatten beide keine Vergleichsmöglichkeiten. Es reichte auch so. Es musste ja nicht jeden Tag etwas anders sein.
    
    Nur so viel, eines Tages wagten wir uns auch daran, dass Heiner sein Rohr in meinen Arsch steckte. Wenn es auch erst einmal etwas weh tat, gehörte das doch bald zu unseren, oftmals wiederholten Stellungen.
    
    Einige male überlegten wir auch, ob Heiner nicht einmal in meine Möse pissen solle. Das haben wir dann doch nicht gemacht.
    
    So verging die Zeit. Wir hatten schon lange aufgehört die Tage zu zählen. Uns ging es gut, wir hatten genug zu essen. Genug Wasser, was wollten wir noch mehr. Vor allem hatten wir unsere Liebe!
    
    Doch dann kam der Tag, an dem mir morgens sehr schlecht wurde. Andauernd musste ich spucken. Beide waren wir ratlos. Nach fast vier Wochen war das vorbei. Dafür bekam ich meine schmutzigen Tage nicht mehr. Wieder glaubten wir an eine Krankheit. Bis uns auffiel, dass mein Bauch immer dicker wurde. Auch die Brüste wurden immer strammer.
    
    Erst da kam uns in den Sinn, dass ich ja schwanger sein könnte. So war es dann auch. Viele Monate später bekamen wir einen gesunden Jungen. Heiner musste dabei Hebamme spielen. Es war jedoch nicht so ...
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