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Spielt diese Geschichte wirklich im 19.Jahrhundert? Ist sie wahr oder erfunden?
Datum: 10.07.2021, Kategorien: Sonstige, Autor: Weltensegler
... einsacken. Die beiden Knechte holte er mit an Bord, sie sollten die dreckigsten Arbeiten erledigen. Dann ging die Seefahrt wieder los. Weil immer wieder etwas an Bord kaputtging, brauchten wir statt 1 Woche ganz 2 Wochen. Eines Nachts klopfte es bei uns. Eine Stimme flüsterte uns zu: Wenn ihr merkt, das wir bald landen werden, verrammelt eure Kammer so gut ihr könnt. Wir holen euch dann schon wieder raus. Das ist mein Vater,sagte ich da zu Heiner. Ich habe gehofft, dass er zu Hause ist. So kam es dann auch. Kaum hatte das Schiff festgemacht, stürmten die Männer meines Vaters auf das Schiff und nehmen fast alle Matrosen fest. Auch der Kapitän war dabei. Was war es dann für eine Freude die Eltern wiederzusehen. Selbst meine Mutter war dabei. Wie staunte sie über unsere Kinder. Doch auch sie hatte einen etwa 2-jährigen Knaben auf dem Arm. Das ist Hainer, dein Bruder. Welch ein Zufall, mein Mann heißt auch Heiner. Du bist also verheiratet, fragte meine Mutter. Na, nicht getraut, doch das holen wir ganz schnell nach. Nun kamen auch Heiners Eltern dazu. Was gab es da für ein Wiedersehen. Mein Vater und der Vater von Heiner kannten sich. Die beiden Mütter waren vor langer Zeit einmal Freundinnen. Nichts und niemand sollte unser Glück wieder kaputt machen. Wenn, ja wenn der Graf Schniedel nicht gewesen wäre. Vor dem und seinen Leuten hatte ich Angst. Du brauchst keine Angst mehr vor ihm zu haben. Er hat sich überfressen und einen Schlag bekommen. Nun ...
... kann er nicht mehr gehen und auch nicht mehr sprechen. So beruhigte uns mein Vater. Zwei Monate später wurde eine kleine, aber feine Hochzeit gefeiert. Heiner und ich blieben auf dem Gutshof. Der Vater von Heiner zog sich immer mehr zurück. Immer wieder sagte er: Du machst das viel besser. Ich will noch etwas vom Leben haben. Mein Vater hatte den Dienst bei seinem König schon aufgekündigt und blieb bei meiner Mutter. In unserer Hochzeitsnacht vögelten und fickten wir wie verrückt. So ausgehungert waren wir danach. Dabei blieb es auch bis ins hohe Alter. Nicht immer so wild und hart wie am Anfang. Heiners Schwanz stand jedoch immer noch wie eine Latte und meine Fotze lief über, wenn er mich richtig geil gemacht hat. Später bekamen wir noch einen Knaben. Danach konnte Heiner so viel Samen in mich spritzen, wie er wollte, es kamen keine Kinder mehr. Ein einziges Mal waren wir für vier Wochen unterwegs. Ich wollte unbedingt in die nicht zu weit entfernte Wallfahrtskapelle und mich für alles bedanken. Als Heiner und ich dann vor dem Altar knieten, blitzte es auf einmal ganz gewaltig. Gleich darauf donnerte es so, als würden 20 Kanonen auf einmal abgeschossen. Das war dann das letzte Zeichen welches ich bekam. Einen Ratschlag möchte ich noch allen geben: Liebt euch, so lange ihr könnt. Keiner weiß was danach kommt. Vögelt, miteinander so oft ihr wollt. Verschiebt nichts auf morgen. Wer weiß denn was am nächsten Tag kommt. Noch etwas ganz wichtiges: ...