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Dr. Jekyll und Heidi Teil 04
Datum: 22.07.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byRomeoReloaded
... Brüsten in Richtung Hals lief. Die klebrig weiße Suppe sammelte sich genau in der besagten Kuhle am unteren Ende des Halses, die H so leicht in Erregung versetzte. Das hatte gewirkt. Jeder einzelne Tropfen, der die Kuhle erreichte, löste ein Kitzeln aus, wie sie es noch nie gespürt hatte. Zum ersten Mal tauchte sie einen Finger in mein Sperma, rührte mit geschlossenen Augen und angehaltenem Atem im Saft herum. Dieser eine Treffer reichte. Ab dann fand sie es auch selber geil, bespritzt zu werden. Beim Betrachten dieses Bildes zwängte ich meine Hände zwischen die Lehne und ihre Pobacken, steckte ihr einen Finger in den Arsch. Ich freute mich schon auf die Bilder ihres Gesichts, die jetzt kamen. Aufs Gesicht abzuspritzen, ist immer etwas Besonderes. Ähnlich wie beim Arschfick wird dadurch ein neuer Körperteil zum Spielzeug männlicher Geilheit. Aber Gesichtsbesamung ist in gewisser Weise extremer. Beim weiblichen Arsch akzeptieren wir immerhin alle, dass er Teil der sexuellen Ausstrahlung einer Frau ist, selbst wenn er nicht direkt gefickt wird. Aber das Gesicht ist ihre Identität. Gesicht ist Romantik, geschaffen für verliebte Blicke aus tiefster Seele, es ist Ausdruck ihrer Persönlichkeit. Und jetzt plötzlich: Auffangbecken für den Ausfluss meiner Lust, Landebahn für das Geschoss meiner Leidenschaft, freigegeben zum Besudeln mit meinem Schmier. Ihr Gesicht zu benutzen, um darauf zu kommen, es als Ersatz für ein Kleenex zum Abwischen des Schwanzes zu ...
... verwenden, demonstriert wie nichts anderes, dass die Frau vollständig vom Dunstkreis männlicher Lust aufgesogen wird. Sie ist mit Haut und Haaren, mit Gesicht und Gefühl eingetaucht in die Fluten seiner Leidenschaft, den Ozean seiner Geilheit, der sich über sie ergießt, sie tränkt, ihr Mund und Nase verstopft. Um nicht zu ertrinken, nicht vollständig willen- und seelenlos zum Grund des Meeres hinab zu sinken, wo sie als fleischliches Fickobjekt liegen bliebe, muss sie sich zum organischen Bestandteil dieses männlichen Lebensraumes wandeln, sich den umgebenden Fluten öffnen, sie freudig begrüßen, in Mund, Nase und Augen aufnehmen. Nur so wachsen ihr Flossen und Kiemen, kann sie frei wie ein Fisch im Gewässer männlicher Geilheit schwimmen, sich an den weiß sprühenden Schaumkronen erfreuen, die wieder und wieder über sie hinwegbranden. Manche Bilder vollgespritzter Gesichter entwickeln dabei eine geradezu kunstvolle Ästhetik. Da ist der faszinierende Kontrast von Schönheit und Schmutz, von Ruhe und Ekstase: Einerseits der entspannte Nach-dem-Sex-Gesichtsausdruck, anderseits dynamische Spritzer und Schlieren, die noch von der Wildheit des vorangegangenen Treibens zeugen. Die Bilder von H besaßen sogar eine Ausdrucksstärke, die noch darüber hinauswies. Während ich es mit ihr tat, fand ich es einfach nur hammergeil, ihr süßes Köpfchen mit der linken Hand zu packen und es in Position zu halten wie irgendein Ding, und ihr dann meinen von der rechten Hand gewichsten Schwanz im ...