1. Dr. Jekyll und Heidi Teil 04


    Datum: 22.07.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byRomeoReloaded

    ... entscheidenden Moment ins niedliche Gesicht zu halten, direkt gegen ihr Kinn oder ihre Wange zu kommen, um die Spritzer überall hin zu verteilen.
    
    Erst im Nachhinein, auf dem Monitor, sah ich sie mir genauer an. H wirkte auf ihren Bildern nicht nur ruhig. Ein verklärtes Lächeln ließ sie wie von innen heraus leuchten, wenn sie von ihrem zukünftigen Baby träumte, dessen Samen sie bereits im Gesicht trug. Auch die alte Angst vor dem fiesen Saft schimmerte noch sachte durch. Und seit dem Treffer in ihre Halskuhle kam ein Schuss lustvolle Erregung hinzu.
    
    Ihr schönes, von dieser Mischung verschiedener Emotionen subtil gezeichnetes Gesicht, die fest zusammengepressten Lippen zu einem seligen Lächeln geformt, während sie versaut war, beschmiert mit meiner Schwanzrotze, die ihr passenderweise von der Nase baumelte, aber auch in den Augenbrauen klebte, die ihr ein drittes Auge auf die Stirn kleckste, das dann langsam, wie ein kalbender Eisberg, an ihr herunter rann, mal direkt in den Augenwinkel, mal eine Streifspur hinter sich herziehend die Nase entlang, bis sich der Siff im Mundwinkel endgültig einnistete. Das war so dreckig, so niedlich, so unfassbar geil.
    
    Bild um Bild ließ ich vorüberziehen, und H sah auf jedem Einzelnen fabelhaft aus. Liebreizend und verschandelt zugleich, wie ein von den weltbesten Künstlern gestalteter wunderschöner Spucknapf für meinen Saft. Mal war ein Auge zugekleistert, mal hingen ihr lange Fäden in den Haaren. Dann wieder war ihr verschlossener ...
    ... Mund verklebt, als hätte jemand dick und breit weißen Hochglanz-Lippenstift aufgetragen.
    
    Es war, als hätte man ein besonders schönes Gebäude genommen, die Oper von Sydney zum Beispiel, und dann als riesengroßes Graffiti „Dreckige Ficksau" darauf geschrieben.
    
    Am Erstaunlichsten fand ich, dass ihr der ganze geile Sabber letztlich nichts anhaben konnte. H strahlte eine entrückte Schönheit aus, die über all dem stand. Die Bilder waren Ikonen einer Heiligen, die sie während ihres Martyriums, aber bereits in freudiger Erwartung des kommenden Himmelreiches zeigten. Ich verlor mich in der Betrachtung der Fotos und gleichzeitig in ihr, bewegte mich mit kleinen ruckartigen Bewegungen in ihrer Fotze, die meinen Steifen so wunderbar umfangen hielt. Das reichte schon. Einfach nur zu wissen, dass ich in genau dem süßen Mädchen steckte, dessen verfickt geile Spermagesichter ich mir eins nach dem anderen reinzog, während ich sie zwischen mir und der Stuhllehne einquetschte, ließ mich fast ohne körperliche Stimulation um Abschuss kommen.
    
    Gerade noch rechtzeitig flutschte ich aus ihr raus, stellte mich hinter sie und kippte die Lehne ganz zurück. So kam ich von hinten auf ihren Kopf, verteilte meine Soße fein säuberlich in ihren straff gebundenen Haaren.
    
    Ich gehöre nicht zu den Kaffeesatzlesern und Sterndeutern. Normalerweise messe ich zufälligen Mustern keine Bedeutung bei. Aber diesmal glaubte ich wirklich, ein Bild in ihr duftendes Mädchenhaar gespritzt zu haben. Es zeigte ein ...
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