1. Zuckerbrot und Peitsche


    Datum: 03.03.2018, Kategorien: Betagt, Autor: byMerlin7876

    ... Dankbar, mit geröteten Augen lächelte ich ihn an und lecke ihm liebevoll den Schwanz sauber. Ich fühlte mich unglaublich geil. Dreckig, benutzt, eine richtige Schlampe. Ich wollte mehr. Viel mehr. Und ich sollte mehr bekommen als mir lieb war. Wir gingen zurück zum Tisch. Es gefiel mir, mich provokannt mit Sperma am Mund und im Ausschnitt zwischen meine Männer zu setzen. Sie sahen mich mit offenem Mund an und es herschte zunächst Schweigen. Klaus brach das Eis und fragte: Schmeckts"? Lautes Gelächer folgte. Ich lächelte und bekam ein rotes Gesicht. Soviel Aufmerksamkeit durch tolle Männer war ich nicht gewohnt. Ich hatte Hummeln im Hintern. "Sehr gut, danke der Nachfrage." Ich strich mir mit dem Finger die Spermareste aus den Mundwinkeln und leckte sie lazisiv ab. Noch nie fühlte ich mich so verführerisch und begehrt. Ich hatte ihre volle Aufmerksamkeit und war für meine Gruppe der Mittelpunkt des Universums. "Was kommt als nächstes", fragte ich. Instinktiv wusste ich, dass ich es an diesem Wochenende richtig besorgt bekommen würde. Sie würden mich stundenlang ficken, nach allen Regeln der Kunst. "Vieleicht sollten wir uns langsam auf den Weg machen, und dann bist du endlich fällig", schlug Dieter vor. "Wird sicherlich ganz schön hart", fragte ich. Irgenjemand antwortete mir, dass ich bestimmt nichts zu lachen hätte. "Das will ich auch schwer hoffen", gab ich patzig zurück. "Du wirst es ganz schön heftig in den Arsch bekommen", meinte Achim. "So heftig, dass du nach Mama ...
    ... schreist". Mir wurden die Knie weich und ich rutschte ungeduldig auf meinem Stuhl hin und her. Mein Hintern bekann zu kribbeln. "Nur damit eins klar ist: ich will kein Ausstiegswort. Und keine Gnade. Egal wie sehr ich schreie. Auch wenn ich darum bettel aufzuhören oder heule. Ich will dass und ich brauche dass. Ich hoffe dass ist allen klar", gab ich zu Protokoll. Bei diesen Worten wurde mir etwas mulmig. Jetzt wurde es ernst. Trotzdem wollte ich es so. Ich schmeckte immer noch das Sperma in meinem Mund. Benedikt beugte sich an den anderen vorbei und gab mir einen intensiven Kuss. "Dann lass uns aufbrechen", sagte er.
    
    Unsere Gruppe machte sich auf den Weg. Unser Liebesnest war nur etwa einen Kilometer vom Treffpunkt entfernt. Als ich mit meinem Man ausstieg schloss Andreas bereits die Türe auf. Die anderen trafen auch bald ein. Es herschte ein lustiges Chaos. Taschen, Koffer, lachen, herumgerenne. Kaum zu glauben dass ich bald heulen und um Gnade winseln würde. Aber dessen war ich mir bewusst. Ich würde bestimmt das ganze Haus zusammenschreien. Unser kleines Ferienhaus stand etwas abseits in einer kleinen Seitenstraße. Hier würde mich bestimmt keiner hören. Hilfe konnte ich also keine erwarten. Sehr gut, dachte ich mir. Die Einrichtung war etwas gewöhnungsbedürftig. Zwischen gemütlich aussehenden und gepflegten Möbeln für "Otto-Normalverbraucher" standen überall im Haus verteilt diverse, nun, nennen wir sie mal "Spielplätze". Das Bett im großen Schlafzimmer war gewaltig, und ...
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