1. Zwei Schwestern sind des Teufels 06


    Datum: 12.08.2021, Kategorien: BDSM Autor: bySena78

    ... vielleicht wärst du ein nützlicher kleiner Sklave für mich."
    
    Alfonso musste meine Antwort erst einmal sacken lassen.
    
    „Sklave? Nein! Ich wollte sie ..."
    
    Ich lächelte und zeigte mich geduldig.
    
    „Was bin ich, Alfonso?"
    
    Der Polizist holte tief Luft, einen kritischen Blick auf die Hunde werfend, welche ihn nach wir vor in ihren Augen behielten.
    
    „Eine Domina. Ja ich weiß. Ihr gebt den Ton an, meint ihr das? Warum aber nicht ein ganz normaler Umgang? Sie wollen doch sicher einen Mann an eurer Seite haben, der euch beschützt und glücklich macht."
    
    Ich musste lachen, was meinen künftigen Polizeisklaven zu verunsichern schien.
    
    „Ich bin eine Domina, Fonso! Die einzigen Männer von Bedeutung in meinem Leben, sind meine Sklavenschweine."
    
    „Und der da ist ein solches?", fragte Alfonso schockiert und deutete auf meinen Fabian.
    
    „Ja. Und er war mir schon zu Diensten, falls du mich das fragen möchtest. Ich bin eine Frau, und ich habe Bedürfnisse. Doch will ich diese erst durch sein Leid und Schmerz geweckt wissen, verstehst du mich?"
    
    Die Hunde schienen sich jetzt an dem Mann im Wagen gewöhnt zu haben und streunten wieder im Gelände herum. Ich ließ sie und wendete meinen Blick von dem Mann im Auto ab, zog an der Leine meines Spielzeugs und ging ein paar Schritte weiter.
    
    „Warte bitte, Yvelis!"
    
    Ich wandte mich zu ihm um, machte aber dabei ein paar Schritte rückwärts, hatte ich doch nicht die Absicht seinem Anruf Folge zu leisten. Wo kämen wir da auch ...
    ... hin?
    
    „Steig aus deinem Wagen aus, wenn du mich begleiten möchtest", forderte ich ihn auf.
    
    Alfonso blickte besorgt auf die Hunde herunter, welche aber jetzt auf gleicher Höhe mit mir blieben. So überwand er seine Furcht, öffnete die Wagentür und schloss, mit eiligen Schritten, zu uns auf.
    
    „Wie weit würdest du gehen dabei?", fragte er mich, nach dem er ein paar Schritte schweigend an meiner Seite geblieben war.
    
    „So weit ich möchte, Alfonso. Es gibt da kaum eine Grenze für mich, wenn ich ehrlich bin."
    
    Er stöhnte auf, doch was hätte ich ihn anlügen sollen? Er hatte doch schon in dem Moment verloren, wo er den Anblick Fabians für sich akzeptiert hatte.
    
    „Und ich dürfte dir keine Bedingungen stellen?"
    
    Ich lächelte und blickte auf ihn herab. Daran musste ich mich wirklich erst gewöhnen. Zumal er mit seinen kurzen Beinen irgendwie holprig beim Gehen auf mich wirkte. Mir fiel es schwer ihn als Mann ernst zu nehmen, wenn ich ihn so sah.
    
    „Nur wenn du mich als Domina bezahlst, aber dann gibt es auch keinen Geschlechtsverkehr mit mir."
    
    Das ich so offen mit ihm über etwas Intimes sprach, schien ihn weiter zu überfordern. Aber meine wenigen Worte befeuerten seine Fantasie und wahrscheinlich suchte er sich schon vorzustellen, wie er mich vögelte.
    
    „Dürfte ich es ausprobieren?"
    
    Ich gebe zu, in diesem Moment hatte er mich mit seiner Gegenfrage überrascht. Aber warum eigentlich nicht? Ich musste mich ja eh ihm gegenüber mäßigen, damit er weiterhin seinen Beruf ausüben ...
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