1. Zwei Schwestern sind des Teufels 06


    Datum: 12.08.2021, Kategorien: BDSM Autor: bySena78

    ... umgehen sollte und auch, wie ich unsere Tiere zu belohnen hatte. Das klappte auch ganz ordentlich, zumindest, wenn sie in meiner Nähe gewesen war.
    
    So öffnete ich zaghaft die Tür zum Zwinger, doch die Tiere blieben, wo sie waren.
    
    „Ven!", rief ich und die Hunde stürmten, wie aus einer Pistole geschossen, an uns vorbei, hinaus in den Garten. Für einen kurzen Moment machte ich mir Sorgen um Fabian, blieben doch zwei Rüden bei ihm stehen. Sie fletschten erst ihre Zähne, doch mein „Lauf!", schien sie wieder in die Spur zu bringen und so trollten sie sich zu den übrigen Tieren ihres Rudels. Ob sie mir wirklich folgen wollten? Ich ging langsam, musste ja auf meinen Dackel Rücksicht nehmen, den Feldweg entlang, als ich in weiterer Entfernung eine Staubschleppe ausmachen konnte, welche von einem Fahrzeug hinterhergezogen wurde.
    
    „Der Polizist!", triumphierte ich, dabei auf meine Armbanduhr blickend. „Halbe Stunde! Ich bin wirklich gut."
    
    Ich richtete meine Aufmerksamkeit wieder auf meinen Sklaven, welcher irgendwie voranzukommen suchte. Unbeholfen setzte er seine Stummelgliedmaßen und mehr als einmal wäre er beinahe dabei hingeschlagen. Eine Weile beobachtete ich ihn interessiert, dann fasste ich einen Entschluss. Es war Zeit, dass ich meine Ankündigung von heute Morgen, endlich in die Tat umsetze. So trat ich ihm von hinten mit Schmackes in seine Juwelen, welche sich mir durch den Zugring so lustig präsentierten.
    
    „Schneller Schatz!", rief ich, während Fabian ...
    ... erschrocken einknickte und mit seinem Gesicht voran in den staubigen Boden fiel. Ich konnte, leicht durch die Maske gedämpft, sein Stöhnen vernehmen. Ich ließ ihm Zeit, sich zu erholen, und blickte rüber zu dem Polizei-Geländewagen, welcher sich, uns dabei entgegenkommend, den Weg entlang quälte. Fabian unterdessen kam mühsam wieder auf seine „Beine" und suchte jetzt seinen Schritt zu beschleunigen, worauf seine Arschantenne lustig zu wedeln begann.
    
    „¡Hola, Yvelis! Como estas?", fragte mich Alfonso und brachte langsam den Wagen zum stehen, sich dabei um die vielen Hunde sorgend. Die zeigten jetzt ihre aggressive Seite und suchten an dem Wagen hochzuspringen.
    
    ¡Siéntate!, rief ich, worauf sie sich sofort beruhigten. Ich war selbst überrascht, wie gut sie parierten, in diesem Moment.
    
    „Sie mögen so etwas wie dich nicht.", stellte ich fest.
    
    „Etwas wie mich?", zeigte sich Alfonso überrascht von meiner Wortwahl.
    
    „Ja, einen Kerl!", erklärte ich ihm bereitwillig.
    
    „Er überging meine Erklärung und betrachtete erschrocken meinen Sklaven.
    
    „Wer ist das?", fragte er mich.
    
    Ich folgte seinen Blick und sah auf Fabian herunter.
    
    „Meine Sklavenkreatur. Stör dich nicht weiter an ihn!"
    
    Alfonso schien mit sich zu kämpfen, gab dann aber schließlich nach. Vielleicht erinnerte er sich ja daran, dass er wegen mir gekommen war.
    
    „Ich habe mich sehr gefreut, Yvelis. Über euren Anruf, meine ich."
    
    Ich nickte ihm gnädig zu.
    
    „Ja, ich habe über deine Einladung nachgedacht und ...
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