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Zwei Schwestern sind des Teufels 06
Datum: 12.08.2021, Kategorien: BDSM Autor: bySena78
... konnte. „Geh zurück zum Auto, zieh dich dort aus und komm dann zurück. Wenn du mich eingeholt hast, kriechst du nur noch. Verstanden?" Er antwortete nicht und so legten wir beinahe fünfzig Meter zurück, bis schließlich sein Schwanz über seinen Verstand triumphiert hatte. So blieb er stehen, blickte zurück zum Auto und kehrte nichtssagend um. „Bring Handschellen mit!", verlangte ich noch von ihm. Er versuchte, mir zu erklären, dass er und seine Kollegen nur grobe Kabelbinder benutzen würden, doch begriff ich ihn erst, als er fünf Minuten später mit einem Bündel davon zu mir zurückkehrte. Nackt! So, wie ich es von ihm verlangt hatte. Alfonso war kräftig gebaut, stark beharrt und hatte einen Schwanz von normaler Länge zwischen seinen Beinen hängen. Ich wollte ihm noch nicht all zu viel Bedeutung schenken und widmete mich stattdessen fachmännisch dem mir dargereichten Fesselmaterial. „Super! Die sind ja noch viel besser", zeigte ich mich begeistert. „Streck deine Arme aus." Er tat, wie von mir gewünscht. Wahrscheinlich gefiel es ihm, dass ich mich so überhaupt nicht an seinen merkwürdig proportionierten Körper störte. So beobachtete er all mein Handeln mit Sorge, schien aber zu spüren, dass ich Routine besaß. So legte ich ihm jeweils eines der Plastikbänder um seine Handgelenke, verband diese wiederum mit zwei weiteren zu einer lockeren Kette und ging dann in die Knie, um auch seine Füße auf diese Weise zu behandeln. Mich störte, dass er noch nach mir greifen ...
... könnte und so verband ich zwei Binder miteinander und legte sie um seinen Hals. Auch hier brachte ich eine kleine Kette aus drei Plastikbänder an und verband sie mit der zwischen seinen Handgelenken. So konnte Alfonso seine Hände nicht mehr ausstrecken und ich nun wirklich mit ihm hantieren, wie es mir beliebte. So kürzte ich sie noch ein wenig ein und befahl ihm, auf seine Knie zu gehen und an meiner Seite zu bleiben. Er musste sich an seine neue Situation erst gewöhnen, das war sehr wichtig. So nahm ich mir vor, ihn fürs Erste wie einen neuen Kunden zu behandeln und ihn behutsam an mich zu binden. „Du machst das gut! Komm, bleiben wir im Schatten der Bäume, sonst verbrennst du mir noch." Er folgte meinen Wunsch und kam auf die andere Seite des Weges. „Ich werde dir nach und nach zeigen, wie du zu funktionieren hast. Dort vorne, bei dem großen Baum, bleibst du erst einmal stehen!" Er antwortete nicht und kroch, behindert durch seine Fesseln, an meiner Seite weiter. Dabei mied er meinen Blick und schien mit seiner neuen Haltung ziemlich zu kämpfen. Ich würde ihm bald etwas geben müssen, sonst überlegte er es sich vielleicht anders. Wir gingen noch die zwanzig Meter, dann befahl ich meinen beiden Schätzen, anzuhalten. War schon krass irgendwie. Yvelis suchte nach ihrem ersten Sklaven und ich hatte schon deren zwei. Obwohl Alfonso ja eigentlich ihr gehörte, was ich jetzt selbst ein wenig verwirrend fand. Ich lachte, worauf mir der Polizist einen verstörten Blick ...