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Zwei Schwestern sind des Teufels 06
Datum: 12.08.2021, Kategorien: BDSM Autor: bySena78
... zuwarf. Ich zwinkerte ihm zu, setzte mich auf Fabians Rücken und schlug meine Beine übereinander, was von meinem kleinen Policeman sehnsüchtig beobachtet wurde. „Komm näher ran, Sklave und zeig deiner Göttin, wie lieb du sie hast." Alfonso rutschte auf seinen kurzen Beinen heran, beugte sich über mein überschlagenes Bein und begann sich meinem Stiefel entlang zu küssen. Sie waren staubig, dennoch schien er seiner demütigen Handlung etwas abgewinnen zu können. Zwei der Hunde legten sich neben uns ab, hechelten und blickten ab und an zu mir auf. Die anderen hielten sich in der näheren Umgebung auf, ich musste mich nicht weiter um sie sorgen. Vielleicht hielten auch sie mich für meine Schwester? Dieser Gedanke war mir noch gar nicht gekommen. „Du machst das mit sehr viel Hingabe, Alfonso. Das ist schön. Du bist zum Sklaven geboren, wie es scheint. Hör jetzt fürs erste auf, ich will dir etwas zeigen." Er hielt inne und blickte treuherzig mit seinen braunen Augen zu mir auf. „Das hier ist eines meiner liebsten Handwerkszeuge. Damit prügel ich meine Sklaven, wenn ich Lust habe sie zu quälen, oder sie bestrafen möchte. Kannst du dich erinnern, was ich dir vorhin erklärt habe? „Dass du mich erst quälen willst, bevor du ..." Ich lächelte gnädig und ließ meine Hand über sein Gesicht streichen. Ich reichte ihm das Schlagwerkzeug, nickte ihm zu, nachdem er damit zögerte, es in seine Hand zu nehmen. Bereits latent erregt, betrachtete ich ihn dabei, wie er es ...
... ehrfürchtig in Augenschein nahm. „Fünf Hiebe und du darfst mich lecken, zwanzig Hiebe und du darfst mir mit deinem Süßen dort zu Diensten sein." Ähnliches hatte ich früher meinen ersten sexuellen Spielgefährten vorgeschlagen, nur ging es da um Ohrfeigen oder Tritte in die Weichteile. Ich zeigte mit ausgestreckten rechten Arm auf sein Glied. Alfonso versuchte, sich vorzustellen, wie heftig dieses Marterwerkzeug bei ihm wirken konnte. Ich sah es ihm an, wusste aber auch aus Erfahrung, dass er hierauf keine befriedigende Antwort finden würde. „Ich würde gerne mit euch schlafen, Yvelis!", flüsterte er. Ich lächelte und zeigte mich, betont gnädig, damit einverstanden. „Schön. Zeig mir ab jetzt Gehorsam, Respekt und akzeptiere, dass ich dich strafen werde, wenn ich nicht zu meinem Höhepunkt kommen sollte. Verstehst du mich?" Alfonso nickte. Ich fand ihn ganz süß in diesen Moment. Ab und an ein wenig softer hatte auch etwas. „Gut. Dann gib mir jetzt mein Werkzeug zurück, steh auf und lehne dich dort gegen den Baumstamm. Beweg dich nicht! Ich würde mich sonst über dich ärgern und das willst du nicht, glaub mir das." Mein neuer Sklave ängstigte sich sehr. Dennoch war er bereit dazu und das nötigte mir etwas Respekt vor ihm ab. Wie würde er gleich auf seine Pein reagieren? Ich durfte ihn nicht gleich überfordern und würde ihn ganz behutsam in die Abhängigkeit führen. All sein Denken und Handeln würden bald mir gelten, ein geiler Gedanke. Ich wartete bis er in ...