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Zwei Schwestern sind des Teufels 06
Datum: 12.08.2021, Kategorien: BDSM Autor: bySena78
... Positur stand, streichelte ihm über seinen Rücken und ging dann in Aufstellung. Ich wollte ihn längs zu seinem Rücken peitschen, nahm sorgsam Maß und entschied mich dafür, nicht auf die volle Distanz zu gehen, um die Wucht meines Hiebes etwas zu mindern. „Schau zu, Fabian!", forderte ich meinen Leibsklave auf, blickte zu ihm rüber und vergewisserte mich, dass er meinem Befehl folgte. Er sollte sehen wie einfühlsam ich Alfonso in seine neue Rolle einwies, ganz gegensätzlich, wie es bei ihm der Fall gewesen war. So warf ich ihm einen Luftkuss zu und setzte meinem Neuzugang einen ersten Hieb. Ich staunte. Von dem kleinen Mann kam kein Ton über die Lippen. Auch stand er ruhig da und hatte keinen Ruck gemacht. Fast glaubte ich, meine Peitsche würde nicht mehr funktionieren. Hatte er Übung? Ich trat an ihn heran und griff in seine Haut. Sie war weich und unauffällig. „Gut gemacht. Das hätte ich nicht gedacht", lobte ich ihn. Ein zweiter Hieb mit etwas mehr Schmackes und er hob für einen kurzen Moment sein rechtes Bein. Irre! Der Typ konnte was wegstecken, keine Frage. Doch was bezweckte er? Wollte er mich beeindrucken? Mein böser Geist schien sich sofort mit dieser Möglichkeit zu beschäftigen. Alle weiteren fünfzehn Hiebe führte ich in einer ähnlichen Stärke aus, sah, wie er jetzt mit dem Schmerz zu kämpfen hatte, ahnte aber auch, dass er ihm immer noch standhalten würde. Armes Schwein! Jetzt gab es richtig aua für ihn. „Alfonso, du machst das sehr gut. Aber du ...
... ahnst sicher auch, dass ich über deine Reaktion etwas enttäuscht bin. Du hast nicht um Gnade gebettelt, nicht gewinselt und vor Schmerz gebrüllt, wie ich es mir bei dir Frischfleisch für mich erhofft hatte. Und wie soll ich dann aber auf dich Lust bekommen? Hmh? Die restlichen Hiebe mit viel Kraft, das hast du dir jetzt verdient." Er rührte sich nicht. Wahrscheinlich nahm er an, dass er auch hier obsiegen würde. Ein Irrtum. Mit aller Kraft holte ich jetzt seitlich aus und schlug ihm den Riemen über seine Schultern. Alfonso brüllte auf, trampelte mit seinen Füßen, beugte sich vor, drückte seine Stirn gegen die Rinde und begann aufzuheulen. Die Hunde bellten jetzt, wahrscheinlich sorgten auch sie sich um seine Reaktion. „¡Mantenga la calma!", rief ich ihnen zu, worauf sie verstummten. „Ich hatte schon Sorge, dass du nicht funktionierst.", meinte ich zu meinem Neuerwerb und strich ihm mit dem Leder meines Schlagriemens über das Wundmal des letzten Hiebes. „Noch zwei, dann darfst du mich nehmen.", flüsterte ich ihm ins Ohr. Alfonso nickte leicht, heulte und schluchzte, seine Augen dabei gegen seinen rechten Oberarm pressend. Ich drückte meinen Körper an seinen Rücken, legte mein Kinn auf seiner Schulter ab und umfasste mit beiden Händen seinen Leib, die Peitsche dabei am Handgelenk meiner rechten Hand herunterbaumeln lassend. Vorsichtig tastete ich nach seinem Schwanz, griff mit meiner Linken nach seinen Testikeln, mit meiner Rechten nach seinem Schaft. Der Mann wurde ...