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Zwei Schwestern sind des Teufels 06
Datum: 12.08.2021, Kategorien: BDSM Autor: bySena78
... aber noch nicht ernst machen. Er würde es gleich schwer genug bei mir haben. Auf der Treppe hatte Fabian Schwierigkeiten und so sah ich mich gezwungen, seiner Kette mehr Spiel zu geben. Auch hier blieb ich ruhig, tat sorgend und ahnte, dass er auf eine Besserung seiner Situation spekulierte. Ich lächelte, kannte ich das doch aus meiner Praxis als Domina. Sowie man die Situation eines Sklaven erträglicher werden ließ, verband er das mit der Hoffnung, es könnte so bleiben. Eine Illusion, wie Fabian immer wieder leidvoll von mir erfahren sollte. War ich vielleicht doch krank? Warum konnte ich nicht, wie meine Schwester wenigstens, es bei weniger Schmerz und dafür mehr Demütigungen belassen? Warum empfand ich so viel Freude daran, wenn ich Menschen in ihr Unglück stoßen konnte? Ich meine, was dachte Fabian jetzt von mir? War ich noch ein Stück weit die Frau, welche er gehofft hatte, für ein wenig Geld nageln zu können? Oder nur noch ein Monster, welches beabsichtigt ihn zu zerstören? Immerhin, er hatte mein Geschlecht spüren dürfen. War doch auch ganz nett von mir. So hat er ja seinen Fick letztlich bekommen, welchen er sich von mir gewünscht hatte. Nach quälend langen Minuten erreichten wir endlich das Erdgeschoß. Ich trat jetzt an ihn vorbei, führte ihn, mit Hilfe der Leine, in die Küche und befahl ihm dort Sitz zu machen. Du räumst jetzt die Küche auf, lieber Fabian. Ist die Kette zu kurz und du kannst dich nicht aufrichten, darfst du mich bitten, dir ein wenig ...
... mehr Strippe zu geben. Allerdings darf ich dich dann auch zehnmal dafür peitschen, einverstanden? Und schon hörte ich sein verhaltenes Schluchzen unter der Maske. Vorsichtig wollte er sich aufrichten, suchte nach einer Lösung, fand aber keine. Die Kette war zu knapp von mir bemessen worden und so blieb er auf allen vieren vor mir hocken. Ich konnte nicht anders, ich musste ein Foto von uns beiden machen. Den linken Stiefel auf seinen Rücken stellend, die zusammengerollte Peitsche in der Hand, hielt ich mit ausgestreckten rechten Arm das Handy über uns. „Also doch ein wenig?", fragte ich ihn, mein Smartphone wieder wegsteckend. Ich ließ den Schlag der Snagtail sanft über seinen Rücken streichen, während er schließlich sich überwand und einen dumpfen Ton unter seiner Maske erzeugte. Vielleicht ahnte er, dass ich nicht lange auf eine Entscheidung seinerseits warten wollte. „Du bist so tapfer, mein Schatz. Du siehst, ich werde auch sofort wieder rattig, wenn ich dich quälen darf." Ich lachte, kam wieder zum Stehen und ging neben ihm in Position. Die Küche mit ihren Schränken, Lampen und Dekorationen war eigentlich ein denkbar schlechter Ort für eine Auspeitschung, doch wollte ich vorsichtig sein und Übung hatte ich ja schließlich genug. So wies ich ihm seinen Platz, holte aus und ließ den Riemen mit mittlerer Intensität auf seine Schultern herunter klatschen. Striemen an Striemen, dicht nebeneinander, mich dabei an der Symmetrie der Schlagmale erfreuend. Sie ...