1. Margot Teil 01


    Datum: 21.08.2021, Kategorien: Betagt, Autor: bypoem50

    ... einen Finger darin.
    
    Mir war kochend heiß vor Erregung. Ich stöhnte unterdrückt auf und fing an zu schwitzen. Der Duft von meinem Rammelschweiß stieg mir in die Nase. Und während der Mann mich in die Möse fickte, wichste er gleichzeitig mein hinteres Loch. Und dazwischen machte Werner immer wieder mal ein paar Schnarchgeräusche. Wir hielten dann unseren Atem an, bewegten uns nicht mehr und waren mucks-mäuschen still. Aber Werner wachte nicht auf.
    
    Schließlich machte der Mann noch ein paar schnelle, heftige Stöße in mir, zog seinen Finger aus meinem Hintern und seinen Schwanz aus meiner Möse und spitzte seinen Samen zwischen unsere Bäuche. Dann krabbelte er unter mir hervor. Ich blieb auf dem Bauch liegen. Der Mann beugte sich über mich und schob mir nochmals einen Finger in den Hintern. Er fühlte, dass ich entspannt war und dass es mir gefiel.
    
    Dann nahm er einen zweiten und kurz darauf, als das Loch weit genug gedehnt war, nahm er noch einen dritten Finger. Er schob mir seine Finger so tief hinein, wie er nur konnte. Ich hörte es flutschen. Dann zog er seine Finger wieder heraus und verschwand er so leise, wie er gekommen war.
    
    Und wieder lag ich da, ohne gekommen zu sein. Da kam mir zum ersten Mal der Gedanke, dass mir ein Schwanz hinten drin auch gefallen hätte. So richtig rundum durchgefickt. Aber der Mann war weg.
    
    Ich drehte mich also auf den Rücken und bearbeitete meine nasse Möse. Dann kam es mir. So etwas scharfes wie gerade hatte ich noch nicht erlebt. ...
    ... Daran würde ich noch lange denken. Ich schlief endlich befriedigt ein.
    
    Am nächsten Morgen begann für mich das große Rätselraten. Ich schaute mir beim Frühstück unauffällig die männlichen Gäste an. Vor allem schaute ich auf ihre Hosen. Der, der mich gestern gefickt hatte, musste eine ganz schön dicke Beule in der Hose haben. Aber nichts. Ich konnte nichts ungewöhnliches feststellen. Es blieb ein Geheimnis.
    
    Werner hatte ich nie etwas davon erzählt. Ein Mann liebte es nicht, wenn seine Frau von einem anderen gefickt wird.
    
    Dann schüttelte ich meine Gedanken ab und wandte mich wieder Henrik zu. "Wie alt warst Du denn damals?", fragte ich schließlich nach einer kleinen Pause. "Ich glaub so dreizehn", sagte Henrik, während er nachdachte. So ein Schlingel, dachte ich bei mir. Da hatte ich doch keine Ahnung davon gehabt. "Und immer musste ich seither denken, dass ich das auch mal gerne mit Dir machen möchte". Er schaute mich wieder an.
    
    "Und", fragte ich leise", war das jetzt so, wie Du es Dir vorgestellt hast?". Henrik nickte. "Ja, es war so, wie ich es mir vorstellte". Es trat eine Pause ein. Ich stand auf, nahm das Stück Rand von der Pizza, an dem ich gerade herumkaute, und schob es zwischen meine Schamlippen.
    
    Ich rieb damit etwas hin und her und reichte es dann Henrik. "Hier", sagte ich, "schön essen, damit Du wieder zu Kräften kommst". Henrik starrte mich an. Wortlos nahm er mir das Stück aus der Hand und schob es sich in den Mund. Er kaute, schluckte und stand ...