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Theaterprobe mit Opa
Datum: 22.08.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byMichael_Hinze
... starrte er mich mit begehrlichem Blick an. Noch bevor er es über den Kopf gezogen hatte, machte ich mich schon an seiner Hose zu schaffen. Ich war einfach nur mehr heiß und ich wollte endlich sehen, was da so eine große Beule verursachte. Kaum hatte ich den Gürtel, den Knopf und den Reißverschluss geöffnet, zog ich die Jeans samt Unterhose nach unten. Sein praller Speer sprang mir hart entgegen. Ich weiß nicht, was in diesem Moment über mich kam ... aber es war wie eine Bestätigung für mich das Richtige zu tun. Normalerweise blies ich nicht so gerne Schwänze ... irgendwie kam mir das immer so nuttig vor. Mir war natürlich bewusst, dass das im Grunde doof war, mochte ich es doch selbst geleckt zu werden. Aber in diesem Moment, Opas prallen Schwanz vor Augen ... ich wollte nichts anderes, als ihn schmecken. Also schnappte ich mir das geile Teil und schob es mir in den Mund. Ich konnte wirklich nicht genug davon kriegen, und saugte ihn regelrecht rein, was Opa aufstöhnen ließ. „Ahhhhhh ... du ... du bläst ... verdammt gut", keuchte er auf, „langsam Schatz ... leck ihn auch mal!" Klar kam ich seinem Wunsch nach und leckte hingebungsvoll seine Eichel. Ich war in diesem Moment so voller Liebe für meinen Opa, dass ich ihm jeden Wunsch erfüllt hätte. Diese bedingungs-lose Liebe, brachte mich jedoch auch selbst zum Kochen. Ich war heiß wie ein Vulkan und ich fühlte, wie mir mein Lustsaft aus meiner Spalte lief. Ehrlich, so nass war ich zuvor noch nie gewesen! „Warte ...
... Cindy ... warte mein Schatz", keuchte Opa plötzlich auf, „du bläst mir gerade meine Knie weich!" Ich sah, wie Opa vor Geilheit zitterte. Das und seine Worte machten mich auch irgendwie stolz. Ich war dafür verantwortlich, dass er sich so fühlte, wie er es eben in diesem Moment tat. Und dass das keineswegs ein schlechtes Gefühl war, konnte man ihm mehr als deutlich ansehen. „Komm! Setz dich da drauf", forderte ich ihn in Richtung des Sitzes schiebend auf, der zu meinem Wahrsagertisch umfunktioniert worden war. Wir achteten nicht mehr darauf, was darauf alles noch lag. Es spielte keine Rolle in diesem Moment. Nur die Schale mit der Glaskugel stellte ich schnell zur Seite, damit sie nicht zerbrach und uns verletzte. Für das darunterliegende Buch war jedoch keine Zeit. Ich drückte Opa einfach darauf und sog mir seinen harten Speer wieder in den Mund. In diesem Moment wurde mir plötzlich wieder bewusst, dass ja die Kameras noch liefen und uns aufnahmen. Ohne mit meinem Tun an Opas Schwanz aufzuhören blickte ich zu einer der Kameras und richtig, sie blinkte noch, was anzeigte, dass die Aufnahme noch lief. Die Tatsache, dass wir alles auf Video haben würden, wie ich das erste Mal meinen Opa vögelte, machte mich nur noch heißer. Ganz Schauspielerin wollte ich dabei gut rüberkommen und sog mir seinen Harten so tief in den Mund wie es ging. Erneut stöhnte Opa auf. „Ooooooh Cindy ... ich wusste gar nicht, was für eine geile Schlampe ich da zu Hause habe ... Arghhhhhhh ...