1. Theaterprobe mit Opa


    Datum: 22.08.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byMichael_Hinze

    ... an ihn ran, fasste an sein Kinn. Ich wusste, er würde mir ansonsten, so wie der Anstand es gebar, zurückweichen. Ich küsste Opa, erst sanft, dann immer leidenschaftlicher.
    
    Doch auch er war zu diesem Zeitpunkt ein Gefangener seiner Gefühle, denn er ließ es nicht nur über sich ergehen, sondern nach anfänglichem Zögern erwiderte er meinen Kuss. Berührten anfangs sich nur zärtlich unsere Lippen, begehrte meine Zunge schon bald Einlass in seinem Mund. Dieser öffnete sich bei Opa nur zögerlich, doch ohne wirkliche Gegenwehr und schon kurz darauf tanzten unsere Zungen miteinander und Opa zog mich sogar an meinen Schultern noch etwas näher an ihn heran.
    
    „Das steht so aber nicht im Script", flüsterte Opa etwas überwältigt, nachdem wir den Kuss langsam lösten.
    
    „Ich weiß!", antwortete ich ihm ernst, um ihm anzudeuten, dass ich wusste, was ich da tat.
    
    „Aber das dürfen wir nicht", erfolgte von ihm beinahe etwas verzweifelt, doch die Sehnsucht in seiner Stimme war deutlich für mich herauszuhören. Ganz abgesehen davon, fühlte ich deutlich die inzwischen beachtliche Beule in seiner Jeans.
    
    „Das ist mir egal!", antwortete ich bestimmt, und um weitere Diskussionen darüber zu unterbinden, küsste ich meinen Opa erneut. Gleichzeitig begann ich damit, sein Hemd aufzuknöpfen.
    
    „Cindy ... nicht. Das können ... können wir doch nicht tun", versuchte er es erneut, mich leicht, aber wenig überzeugend von sich wegdrückend.
    
    Doch ich nutzte das einfach, um ihn das blaue nun ...
    ... aufgeknöpfte Hemd von den Schultern zu streichen. Kaum hing dieses nur noch an den Ellbogen an seinen Armen, rückte ich selbst noch ein Stück von ihm ab.
    
    „So, können wir nicht? Opa, ich will dir zeigen was ich alles kann!", erwiderte ich verschmitzt lächelnd und schnappte mir meinen Hexenhut, nur um diesen ihm auf den Kopf zu setzen. Noch bevor er reagieren konnte, zog ich mein Kostümkleid unter meinen Knien hervor und zog es mir langsam über den Kopf. Da es an den Seiten so geschnitten war, dass man unweigerlich Unterwäsche gesehen hätte, hatte ich sie einfach weggelassen. Dabei ließ ich Opa keine Sekunde aus den Augen. Jedoch auch er konnte die Augen nicht von mir lassen. Schließlich hatte er mich noch nie nackt gesehen, höchstens mal als Baby, aber daran konnte ich mich nicht mehr erinnern. Und seine Augen sprachen Bände. Sie wanderten über meinen Körper und es war, als könnte ich seine Blicke genau fühlen. Es war beinahe wie ein zärtliches Streicheln, dass meinen Körper in für mehr empfangsbereit machte und meine Muschi kribbelte wie verrückt. Trotzdem wusste ich genau, dass ich nun endgültig gewonnen hatte und nun keine Gegenwehr mehr zu erwarten hatte. „Zieh dein Hemd ganz aus. Ich will dich ebenfalls sehen", forderte ich etwas heiser, während ich mir auch noch die zum Theaterkostüm gehörenden langen Handschuhe von den Händen streifte.
    
    Wortlos kam Opa meinem Wunsch nach. Dann richtete er sich auf und zog sogar noch das weiße Unterhemd aus, das er trug. Die ganze Zeit über ...
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