1. Die Mitte des Universums Ch. 100


    Datum: 16.09.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBenGarland

    ... nähergetreten und sah nun auch ins Bad. Nguyet hatte sich schon wieder gedreht, und das Handtuch bedeckte ihren Oberkörper die meiste Zeit, da sie von uns abgewandt stand, aber wir konnten ab und zu die Süßen Grübchen an ihrem Hintern bewundern. Als sie sich aber umdrehte, sahen Anna und ich ihren Busch, der nach wie vor die witzige Punk-Frisur hatte und frisch-pechschwarz glänzte. Nguyet musste eigentlich bewusst gewesen sein, dass, während Anna und ich ihr beim Abtrocken zusahen, ihr Busch wie ein weißer -- oder schwarzer -- Elefant im Raum stand, aber -- die selbstbewusste Exhibitionistin, die Nguyet war -- bedeckte sie sich nicht, sondern tat so, als ob es das Normalste von der Welt war.
    
    Anna hatte sich kurz abgewandt, aber nun sah sie Nguyet fasziniert zu, wie die sich fertig abtrocknete und dann nackt aus dem Bad trat. Gut, Nguyet und ich hatten uns schon hundertmal nackt gesehen, aber auch ich war überrascht von der Traute und der Wucht, die Nguyet hier an den Tag legte. Irgendwie unüblich legte sie nun auch noch zuerst ihren BH an und zog ihr frisches T-Shirt über, die ganze Zeit mit ihrem massiven Busch hausieren gehend. Anna drehte sich periodisch schamhaft weg, nur, um dann noch genauer und gebannter hinzusehen. Ich war bass erstaunt, und doch mochte ich die Szene natürlich. Wollte Nguyet, dass wir gleich noch einmal zu dritt nach oben gingen?
    
    „Nun, Anna, so viel zu Deinem Plan, es langsam angehen zu lassen ..." scherzte ich, während Nguyet sich nun endlich ...
    ... ihren Slip anzog, dessen Stoff allerdings so dünn war, dass man ihr Dreieck perfekt durch ihn sehen konnte, und dann zuletzt den Rock.
    
    Wäre der nicht schwarz gewesen hätte man ihr schwarzes Dreieck auch noch durch den Stoff des Rockes ahnen können, wie, wen man in die Sonne blickt und sich dann abwendet, man ja auch noch eine gleißende gelbe Scheibe sieht.
    
    „Schön, oder?" fragte ich aber Anna auch gleich noch, um wenigstens irgendetwas zu sagen.
    
    Anna schienen allerdings die Worte zu fehlen.
    
    „Ich habe noch nie eine Frau nackt gesehen, abgesehen von meiner Schwester ..." brachte sie irgendwann leise hervor. „Aber die zählt ja nicht wirklich," fügte sie noch an.
    
    Nguyet schien das alles übergehen zu wollen und lud uns nonchalant ein, uns noch einmal für fünf Minuten drüben in der Bar zu setzen. Anna musste zwar los, aber irgendwie schien sie die Szene nicht loszulassen. Ich nahm ihre Hand, und wir gingen nach drüben, wo wir uns wieder auf die hohen Barhocker setzten.
    
    „War's schön?" fragte Nguyet irgendwann, leicht süffisant lächelnd.
    
    Anna nickte, schluckte gleich noch einmal, als ob sie noch etwas Sperma im Mund gehabt hatte, aber lächelte nun auch. Nguyet musterte sie ein wenig und sagte dann:
    
    „Ihr könnt gern nächste Woche wiederkommen. Ich muss hier noch mindestens drei Wochen lang Inventur machen ... und die eigentlichen Umbauten beginnen nicht vor September ..."
    
    „Na, Anna, was denkst Du? Wollen wir uns gleich noch einmal hier verabreden?" fragte ich ...
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